Das 6. Dennacher Gemeindefest am 2. Oktober 2011 mit Kindergarten und Ruck Zuck Band führte die Menschen zusammen

2.10.2011 Beginnend mit einem Familiengottesdienst mit dem Kindergarten Dennach und der Ruck Zuck Band der Lebenshilfe Pforzheim um 10 Uhr in der Christuskirche wurde heute das inzwischen 6. Dennacher Gemeindefest eingeläutet. Nach sehr schönen Beiträgen der Kindergartenkinder hielt unser neuer Jugendreferent Jan Hunsmann die Predigt zum Thema Dankbarkeit. Und viele ließen sich einladen, kamen und blieben anschließend zum Mittagessen, zu Kaffee und Kuchen oder neuem Wein und genossen die hervorragende Stimmung im schönen Gemeindehaus oder draußen unter zahlreichen Sonnenschirmen. Das musikalische Programm der Ruck Zuck Band, einer Formation von Menschen mit einer Behinderung, erstreckte sich nicht allein auf den Gottesdienst, sondern auch auf den Nachmittag und war für alle eine große Freude. Die vielen Kinder unter den Gästen nutzten gerne die Spiele- und Action-Stationen im Freien. Auch eine Station der Dennacher Faustballer kam wieder zum Einsatz. Pfarrer Bühner bedankte sich am Abend bei allen Aktiven dieses gelungenen Festtages, nicht zuletzt den Mitgliedern des Kirchengemeinderates, für die gute Vorbereitung und das hervorragende Zusammenspiel. Der Erlös des Gemeindefestes ist für die Lebenshilfe Pforzheim und die Arbeit der Kirchengemeinde bestimmt. Danke allen, die dazu beitragen haben! - PREDIGT ÜBER PSALM 34,1-11 VON JAN HUNSMANN, EC-JUGENDREFERENT - 

IMG_5418.JPG
IMG_5394.JPG

IMG_5380.JPG
IMG_5376.JPG

IMG_5368.JPG
IMG_1661.jpg

IMG_1662.jpg
IMG_1663.jpg

IMG_1664.jpg
IMG_1665.jpg

IMG_1666.jpg
IMG_1667.jpg

IMG_1668.jpg
IMG_1669.jpg

IMG_1670.jpg
IMG_1671.jpg

IMG_1672.jpg
IMG_1674.jpg

IMG_1675.jpg
IMG_1676.jpg

IMG_1677.jpg
IMG_1678.jpg

IMG_1679.jpg
IMG_1680.jpg

IMG_1681.jpg
IMG_1682.jpg

IMG_1683.jpg
IMG_1684.jpg

IMG_1685.jpg
IMG_1686.jpg

IMG_1687.jpg
IMG_1688.jpg

IMG_1689.jpg
IMG_1691.jpg

IMG_1692.jpg
IMG_1693.jpg

IMG_1694.jpg
IMG_1695.jpg

IMG_1697.jpg
IMG_1698.jpg

IMG_1700.jpg
IMG_1702.jpg

IMG_1703.jpg
IMG_1704.jpg

IMG_1705.jpg
IMG_1706.jpg

IMG_1707.jpg
IMG_1708.jpg

IMG_1709.jpg
IMG_1710.jpg

IMG_1711.jpg
IMG_1712.jpg

IMG_1713.jpg
IMG_1715.jpg

IMG_1716.jpg
IMG_1717.jpg

IMG_1721.jpg
IMG_1722.jpg

IMG_1723.jpg
IMG_1724.jpg

IMG_1726.jpg
IMG_1727.jpg

IMG_1728.jpg
IMG_1729.jpg

IMG_1730.jpg
IMG_1731.jpg

IMG_1732.jpg
IMG_1733.jpg

IMG_1734.jpg
IMG_1735.jpg

IMG_1736.jpg
IMG_1737.jpg

IMG_1738.jpg
IMG_1739.jpg

IMG_1741.jpg
IMG_1742.jpg

IMG_1743.jpg
IMG_1744.jpg

GemeindefestDennach2011.jpg

Die Predigt über Psalm 34 von Jan Hunsmann, EC-Jugendreferent

Guten Morgen!

Ich freue mich wirklich heute Morgen hier zu sein und ihnen und euch die Predigt halten zu dürfen.

Für alle die mich noch nicht so gut kennen:

Ich heiße Jan- Kristoph Hunsmann, bin verheiratet, und bin seit Anfang September Jugendreferent beim EC und arbeite in den Kirchengemeinden Conweiler und Schwann und damit natürlich auch hier in Dennach.

Zum Anfang brauch ich mal die Hilfe der Kinder. Könnt ihr mir mal die Sachen vom Erntedanktisch raussuchen, die dort normalerweise nicht zu finden sind? Ihr könnt sie dann hier vorne hinlegen! Was findet ihr alles dort?

(Kinder suchen lassen und dann setzen lassen)

Heute feiern wir Erntedank. Wir möchten Gott mit diesem Fest danken. Danken, dafür dass er uns reich versorgt und das wir es gut haben. Ich persönlich habe Gottes Versorgung vor ein paar Wochen erst erleben dürfen. 

Als wir nach Schwann gezogen sind, haben wir uns viele Gedanken darüber gemacht, wie wir unsere Wohnung einrichten und vor allem womit. Wir haben beide vorher in Studenten-WGs gelebt und auch kein großes regelmäßiges Einkommen gehabt. Offensichtlich mussten wir uns viele Möbel und Geräte neu kaufen. Dachten wir zumindest. Innerhalb von nur wenigen Wochen erhielten wir allerdings mehrere gut Nachrichten. Meine Eltern haben zwei fast neue Sofas übrig.  „Wir kommen und bringen sie vorbei“ hat mein Vater gesagt. Aus dem Nachlass meines Schwiegeropas war noch eine relative neue Spülmaschine zu haben. Wenn wir wollen können wir sie mitnehmen. „Ach ja, und eine Waschmaschine steht auch noch bei ihm im Keller, die niemand mehr benutzt. Wollt ihr sie haben?“ Und Stück für Stück wuchs unser Haushalt, sodass wir manchmal sogar ein bisschen Angst bekamen weil wir nicht wussten, wohin mit den ganzen tollen Sachen. Zum Glück hat unsere Wohnung ein großes Kellerabteil. Deshalb habe ich heute Grund Gott von Herzen dankbar zu sein.

Ich möchte mir mit ihnen heute Morgen einen Text anschauen, der auch voller Dankbarkeit ist. Es handelt sich hierbei um Psalm 34 die Verse 1-11.  Ich lese nach Luther.     

Predigttext Psalm 34 die Verse 1-11

1 Von David, als er sich wahnsinnig stellte vor Abimelech und dieser ihn vor sich treib und er wegging.

2 Ich will den Herrn loben allezeit; sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein.

3 Meine Seele soll sich rühmen des Herrn, dass es die Elenden hören und sich freuen.

4 Preiset mit mir den Herrn und lasst uns miteinander seinen Namen erhöhen!

5 Als ich den Herrn suchte, antwortete er mir und errettete mich aus aller meiner Furcht.

6 Die auf ihn sehen, werden strahlen vor Freude, und ihr Angesicht soll nicht schamrot werden.

7 Als einer im Elend rief, hörte der Herr und half ihm aus allen seinen Nöten

8 Der Engel des Herrn lagert sich um die her, die ihn fürchten, und hilft ihnen heraus.

9 Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist. Wohl dem, der auf ihn trauet!

10 Fürchtet den Herrn, ihr seine Heiligen! Denn die ihn fürchten haben keinen Mangel

11 Reiche müssen darben und hungern; aber die den Herrn suchen, haben keinen Mangel an irgendeinem Gut.

 

Die Geschichte die hinter diesem Psalm steckt finde ich hoch interessant. David, der später Israels mächtigster König werden sollte ist noch sehr jung als er diesen Psalm schreibt. Und eigentlich hat er auch nicht so viel Grund zur Dankbarkeit. König Saul, der Herrscher Israels, vertrieb ihn aus seiner Heimat und er musste um sein Leben bangen. Auf der Flucht blieb ihm nicht einmal Zeit etwas zu Essen einzupacken und er lebte von den Spenden der Leute auf die er traf. Heimatlos, hungrig und allein fiel er zu allem Überfluss auch noch dem König der Phillister Abimelech in die Hände, der ihn für einen Spion hielt. Abimelech wusste genau, wen er dort vor sich hatte, denn David war schon weit über Israel hinaus bekannt. David wusste sich nicht anders zu helfen, als dass er sich wahnsinnig stellte. Er schlug um sich als man ihn festhalten wollte, brüllte laut, trommelt wild gegen die Torflügel und ließ seinen Speichel in seinen Bart laufen.

Und sagte Abimelech zu seinen Dienern: „Warum habt ihr diesen Kerl zu mir gebracht? Ihr seht doch selbst, dass er wahnsinnig ist. Glaubt ihr, in meiner Stadt sind verrückte so selten, dass ihr mir diesen hier vorführen und herumtoben lassen müsst?“

Und er ließ David rauswerfen und David war dem Tod nochmal entkommen.

Nachzulesen ist das Ganze in 1. Samuel 20

Wie kann man in solch einer Situation solch einen Psalm schreiben? Ich glaube, dass David in dieser Situation drei wichtige Dinge erkannt hat. Und diese Dinge würde ich gerne mit ihnen teilen.

  1. Dankbarkeit hängt nicht von den äußeren Umständen ab, sondern sie ist eine Entscheidung

Meist ist Dankbarkeit für mich dann ein Thema, wenn ich etwas Tolles geschenkt bekommen habe. Oder, wenn ich etwas verschenke. Dann bin ich derjenige, der die Dankbarkeit erwartet. Und ehrlicherweise muss ich zugeben, dass Dankbarkeit in meinem Alltag einen relativ kleinen Platz einnimmt. Warum ist das so? Weil ich mich daran gewöhnt habe. Ich habe mich an meinen Kaffee am Morgen genauso gewöhnt wie an das Auto in der Garage. Ich habe mich an meine intakte Familie genauso gewöhnt, wie an meine warme kuschlige Bettdecke. Ich habe mich sogar an den Sonnenschein der letzten paar Tage gewöhnt ohne mir darüber im Klaren zu sein, dass es gar nicht so normal ist für diese Jahreszeit Temperaturen von 26 Grad zu haben.

Ich finde es an dieser Stelle angemessen ihnen mit ein paar Daten vor Augen zu führen, wie gut es uns eigentlich geht. Und das möchte ich nicht tun, um ihnen ein schlechtes Gewissen zu  machen oder sie zum Spenden aufzurufen, sondern, damit wir ein paar mehr Gründe im Kopf haben um dankbar zu sein.

Norwegen ist das reichste Land der Welt. Deutschland liegt auf Platz zehn der weltweiten Liste von Ländern und ihrer Entwicklung. D.h. Wir gehören zu den wirtschaflich Stärksten Ländern der Welt. Die Deutschen gehören zu den 8% der reichsten Menschen der Welt. Jeder hat theoretisch die Möglichkeit eine Schule zu besuchen. Und auch wenn Arbeitslosigkeit oder Krankheit das Arbeiten unmöglich machen, sind wir nicht unmittelbar in unserer Existenz bedroht und unser soziales Sicherungsnetz funktioniert immerhin so gut.  Medizinische Versorgung ist nie wirklich weit weg. Und wir können Sonntagsmorgens in die Kirche gehen ohne um unser Leben zu fürchten.  Unsere einzige Angst ist, dass wir einschlafen und er Pfarrer uns erwischt!

David hat gesagt in Vers 2: 

Ich will den Herrn loben allezeit; sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein.

Ich WILL. Es ist eine Entscheidung die er getroffen hat. Gott Dankbar zu sein für das was er erfahren hat. Und das wünsche ich auch uns, dass wir uns dazu entscheiden Gott dankbar zu sein für das, was wir schon haben in unserem Leben. Auch für die Dinge, ab die wir uns schon lange gewöhnt haben.

Ein zweites:

  1. Dankbarkeit ist nicht an Reichtum gekoppelt

Wenn wir uns die Fakten die ich eben genannt habe noch einmal ins Gedächtnis rufen, stellen wir fest, dass wir ziemlich reich sind. Da sollte man doch erwarten, dass die Dankbarkeit und Zufriedenheit in unserem Land ebenfalls extrem groß ist. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Ein paar Wissenschaftler haben sich die Mühe gemacht zu  untersuchen, in welchem Land der Erde die Menschen am zufriedensten und glücklichsten sind. Herausgekommen ist dabei der „Happy Planet Index“. Dieser Index umfasst 143 Staaten. Hier wurde untersucht, wie viele Ressourcen ein Mensch verbraucht um zufrieden zu sein. Auf Platz eins finden wir nicht Norwegen und auch nicht Deutschland, sondern: Costa Rica! Hier braucht ein Mensch sehr wenig, um zufrieden und dankbar zu sein. Das lässt den Schluss zu, dass Dankbarkeit auch nicht an Reichtum und Versorgung gekoppelt sein muss. Nur so lässt sich erklären, warum David in seiner Situation solch einen Psalm schreiben konnte. Ihm war bewusst, dass es nicht auf seine materiellen Güter ankam, sondern auf seine Herzenshaltung. Nur deshalb kann er schreiben:

3 Meine Seele soll sich rühmen des Herrn, dass es die Elenden hören und sich freuen.

4 Preiset mit mir den Herrn und lasst uns miteinander seinen Namen erhöhen!

5 Als ich den Herrn suchte, antwortete er mir und errettete mich aus aller meiner Furcht.

6 Die auf ihn sehen, werden strahlen vor Freude, und ihr Angesicht soll nicht schamrot werden.

7 Als einer im Elend rief, hörte der Herr und half ihm aus allen seinen Nöten

8 Der Engel des Herrn lagert sich um die her, die ihn fürchten, und hilft ihnen heraus.

9 Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist. Wohl dem, der auf ihn trauet!

Er verlässt sich ganz auf Gott und seine Versorgung. Ohne Essen in der Tasche und Freunde an der Seite bleibt ihm gar nichts anderes übrig, als sich zu dem zurück zu flüchten, der ihn geschaffen hat und ihn genau kennt. Und er wird nicht enttäuscht.

Wie viel mehr sollten dann wir, denen es doch so gut geht und die wir im Überfluss leben,  uns an den zurück wenden, der uns mit allem so reich beschenkt. Doch oft ist es um gekehrt. Wir suchen Gott erst wieder, wenn es zu spät ist und wir keinen Grund zur Dankbarkeit haben. Und dabei fasse ich mir jetzt auch an meine eigene Nase. 

Doch was hält uns davon ab? Eigentlich sollte nichts im Wege stehen. David schreibt doch in Vers 6: 

6 Die auf ihn sehen, werden strahlen vor Freude, und ihr Angesicht soll nicht schamrot werden.

Gott lässt uns nicht in Verlegenheit kommen, wenn wir uns ernsthaft an ihn wenden. Und weiter in Vers 10:

10 Fürchtet den Herrn, ihr seine Heiligen! Denn die ihn fürchten haben keinen Mangel

Fürchten meint in diesem Falle nicht Angst vor Gott haben, sondern ihn ernstnehmen und ihm in Ehrfurcht begegnen. Er hat sich für uns Menschen in Jesu Tod am Kreuz greifbar gemacht. Das was vorher undenkbar war ist jetzt möglich! Wir können in all unserer Unvollkommenheit trotzdem zu Gott kommen. Durch Jesus. Und dies lässt sich eben auch durch Dankbarkeit zum Ausdruck bringen. Und ich bin der festen Überzeugung, dass wenn wir Gott ernstnehmen er uns auch ernstnehmen wird und spürbar in unserem Leben wirken wird. Dass er das tut habe ich in meinem Leben schon oft erfahren. 

Der dritte und letzte Punkt:

  1. Gott ist das Ziel aller Dankbarkeit, denn er hat sie verdient

9 Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist. Wohl dem, der auf ihn trauet!

Dieser Vers symbolisiert für mich das Erntedankfest ganz besonders. Als leidenschaftlicher Esser liebe ich es selbst zu kochen und neue Rezepte auszuprobieren. Zusammen mit meiner Frau stehe ich dann schon mal 3 Stunden in der Küche und wir versuchen was zu kochen, was wir noch nie davor gemacht haben. Ich bin fasziniert davon, wie viele Dinge man essen kann, wenn man nur weiß, wie man sie zubereiten kann. Letztens habe ich gelernt, dass man Erdbeeren sogar grillen kann. Wer das Rezept haben möchte kann gern nach dem Gottesdienst auf mich zukommen

Beim Essen geht es um den Geschmack. Und dieses Motiv greift David in diesem Psalm wieder auf. Er spielt darauf an, dass er während seiner Flucht vor Saul am Tempel Halt gemacht hatte und dort Brot vom Altar bekommen hatte. Sozusagen direkt von Gottes Haus selbst. Normalerweise durften nur die Priester von diesem Brot essen und es stand unter Strafe wenn man davon aß, ohne ein Priester zu sein. Doch er bekam es. Wohl auch deshalb rühmt er die Freundlichkeit des Herrn. Denn Gott sieht Davids Not und hilft ihm. 

Doch wie wir am eigenen Leib erfahren gibt Gott nicht nicht nur in Zeiten der Not, sondern versorgt uns jeden Tag. Deshalb meine ich, er sollte das Ziel unserer Dankbarkeit sein. Wir sind in der komfortablen Position wirklich jeden Tag schmecken zu können, wie freundlich Gott zu uns ist. Deshalb sollten wir uns nicht nur heute daran errinnern.

Also noch einmal kurz zusammengefasst:

  1. Dankbarkeit ist eine Entscheidung. Viele Dinge an die wir uns gewöhnt haben sind für die meisten Menschen dieser Erde Luxus. Es lohnt sich darüber nachzudenken und mit offenen Augen durch den Tag zu gehen und diese Dinge wertzuschätzen
  2. Dankbarkeit ist nicht an Reichtum gekoppelt. Es geht vielmehr darum Gott wahrhaftig ernst zu nehmen. Jesu Tod am Kreuz geht über alles Materielle dieser Welt hinaus. Das ist das wahre  Geschenk, das Gott uns gemacht hat. Jetzt haben wir die Möglichkeit wieder Gemeinschaft mit ihm zu haben, so wie es von Anfang an gedacht war. Wenn das der Fall ist, dann begreifen wir, das er uns nicht nur genug zu essen gibt, sondern uns viel umfassender versorgt mit allem was wir brauchen. Auch unseren inneren Hunger und unsere verborgenen Nöte kennt er und will uns helfen, wenn wir ihn lassen. Zufriedenheit und Wertschätzung inklusive. 
  3. Gott ist das Ziel aller Dankbarkeit. Da er Schöpfer und Erhalter unseres Lebens ist, hat er es verdient, dass wir ihm Dankbar sind. Gerade wir, die wir hier so im Überfluss leben dürfen heute an diesem wirklich reichlich gedeckten Tisch sitzen. Und Gott verspricht noch mehr: Wenn wir wirklich auf ihn vertrauen, dann wird er es wohl machen. 

Wenn das kein Grund ist dankbar zu sein weiß ich auch nicht. Amen




Dieser Artikel wurde von Pfarrer Bühner erstellt.

Sonntag, 24.06.2018
9:15 Uhr:
Gottesdienst in Dennach (Pfarrer M.Gerlach)
10:00 Uhr in Schwann:
Kindergottesdienst
10:15 Uhr:
Gottesdienst in Schwann (Pfarrer M.Gerlach)
Dienstag, 26.06.2018
17:45 Uhr:
Jungschar für alle Jungen und Mädchen im GH in Dennach
19:45 Uhr:
Chorprobe im GH in Schwann
Mittwoch, 27.06.2018
19:00 Uhr:
Teenkreis 13+ im GH Schwann
Donnerstag, 28.06.2018
18:30 Uhr:
Biblellesen und Austausch für Jugendliche im GH Schwann