2016-10-16 Kirchweih in Dennach

Predigt über Lukas 19,1-10 / Pfarrer Friedhelm Bühner

Der Predigttext für den Kirchweih-Sonntag steht im Lukasevangelium, 

Kapitel 19: Da geht es um einen recht bekannten Mann, 

einen Mann mit einem Beruf, der heute in Europa gerade so langsam 

ausstirbt … weil die Grenzen und Warenströme nicht mehr so wie früher 

kontrolliert werden …

Der war Zöllner. 

Zöllner im Auftrag eines fremden Regimes, 

einer Besatzungsmacht … der Römer. 

Er war zu diesem Job gekommen, 

weil er reich werden wollte. Schnell. 

Aber das war eben nicht alles …

(Ich lese aus Lukas 19 die Verse 1-10:)

„1 Und Jesus ging nach Jericho hinein und zog hindurch. 2 Und siehe,

da war ein Mann mit Namen Zachäus, der war ein Oberer der Zöllner 

und war reich. 3 Und er begehrte, Jesus zu sehen, wer er wäre, und 

konnte es nicht wegen der Menge; denn er war klein von Gestalt. 4 

Und er lief voraus und stieg auf einen Maulbeerbaum, um ihn zu sehen; 

denn dort sollte er durchkommen. 5 Und als Jesus an die Stelle kam, 

sah er auf und sprach zu ihm: Zachäus, steig eilend herunter; denn ich 

muss heute in deinem Haus einkehren. 6 Und er stieg eilend herunter 

und nahm ihn auf mit Freuden. 7 Als sie das sahen, murrten sie alle 

und sprachen: Bei einem Sünder ist er eingekehrt.  8 Zachäus aber trat 

vor den Herrn und sprach: Siehe, Herr, die Hälfte von meinem Besitz 

gebe ich den Armen, und wenn ich jemanden betrogen habe, so gebe 

ich es vierfach zurück. 9 Jesus aber sprach zu ihm: Heute ist diesem 

Hause Heil widerfahren, denn auch er ist Abrahams Sohn. 10 Denn der 

Menschensohn ist gekommen, zu suchen und zu retten, was 

verloren ist.“

 

 

Liebe Gemeinde,

 
verstehen Sie, warum Zachäus auf den Baum geklettert ist? 

Ich würde Zachäus gerne fragen:

 

(Sehnsucht nach der Liebe Jesu)

 

(a) »He Zachäus, warum bist Du denn damals auf die Straße gegangen? ,
Warum bist Du diesen Maulbeerbaum rauf geklettert
und hast Dich so lächerlich gemacht?

Du warst doch ein „hohes Tier“ bei den Zöllnern.
Du bist im Dienst der römischen Besatzungsmacht gestanden.
Von Deinem Volk bist Du als Verräter beschimpft worden.
Aber das hast Du in Kauf genommen!?“

 

Ich weiß auch, dass Du Deine Position als Zöllner
ganz schön ausgenutzt hast:
    - Die Leute waren von Dir abhängig.
    - Du hast von ihnen übermäßig Zoll verlangt.
    - Du hast sie aufs Kreuz gelegt und bist dabei
steinreich geworden.
Sie haben deshalb auf Dich geschimpft, sie haben Dich verflucht.
Aber den Preis hast Du für Deine Karriere gezahlt.

Und ich weiß, dass Du als unrein gegolten hast,
weil Du mit Heiden und mit deren Geld gedealt hast.
Deshalb durftest Du nicht in den Tempel,
Du warst aus der jüdischen Gemeinschaft ausgeschlossen.
Aber die Religion … naja, das war Dir ja auch nicht so wichtig ...

 

Warum wolltest ausgerechnet Du Jesus sehen?
Was hat dich dazu gebracht, auf die Straße zu gehen? - 


Neugier? - Es muss mehr als Neugier gewesen sein.
Denn ganz sicher waren die Leute gehässig zu Dir 

und haben gesagt:
Was will denn dieser Zöllner und Sünder hier?
Diesen Verbrecher lassen wir erst gar nicht durch, 

für den machen wir nicht Platz. 

Hau ab, Zachäus!

 

Und dann - bist Du sogar auf einen Baum gekrackselt. 

Du, mit deinen vornehmen und teuren Klamotten, 

als reicher Mann!

 

Die Leute werden sich gegenseitig angestupst 

und auf Dich gezeigt haben. 

Sie werden sich über Dich halb tot gelacht haben:
    - Was hat den auf die Straße getrieben? 

    (Die Leute werden ihn betrachtet haben wie einen, 

    der nach 20 Jahren … erstmals wieder in einen Gottes-

    dienst geht … vielleicht sogar hier in Dennach. 

    Hey, was ist mit dem los?)

 

    - Der hat doch alles, was er will. 

    - Warum will der jetzt unbedingt Jesus sehen?

 

Und sehen Sie: Jesus ist der Grund für unsere Kirche, 

auch für unsere Kirchengemeinde … Bis heute. 

Und wenn wir da hingehen, 

dann, weil uns Jesus total wichtig ist!

 

 

(b) Nun, was hätte Zachäus wohl geantwortet?:

Ja, wirklich, ich war reich. So einer wie der Trump in Amerika, 

zwei Nummern kleiner natürlich … und kein Frauenheld …

Aber ich konnte mir jeden Wunsch erfüllen. 

Nur: Reichtum ist nicht alles. 

Hab’ ich gemerkt. 

Ich hatte in meinem Leben ein großes Problem, 

das konnte ich nicht lösen: 

    - Ich wollte anerkannt und geliebt werden. 

    - Ich habe versucht, überall diese Anerkennung und Liebe 

          zu bekommen.

Als Kind hab‘ ich mir gesagt: Wenn ich mal jemand bin, 

dann werden mich die Leute lieben. 

Deshalb habe ich mich angestrengt und Karriere gemacht. 

So bin ich Zöllner geworden, dann Oberzöller - und schließlich - 

der Oberste der Zöllner. 

 

Auf diesem Weg habe ich meine Nähe zu Gott und zur Gemeinde

aufgegeben -, viele religiöse Grundsätze über Bord geworfen. 

Ich habe sogar auf viele meiner alten Freunde verzichtet. 

 

Und schließlich hab’ ich es geschafft:

Jetzt war ich wer. 

Jetzt hatte ich Macht, Geld und Beziehungen –
aber immer noch - keine Liebe.
Im Gegenteil: die Leute hatten Angst vor mir, 

sie haben mich verabscheut, mich gehasst.

Reich war ich jetzt, 

konnte mir vieles leisten, 

mir selber was Gutes tun -, aber - 

das war es nicht, was ich brauchte. 

 

Und da - habe ich von Jesus gehört!

 

Davon, dass Jesus die Menschen liebt 

– unabhängig von ihrer Stellung, 

- unabhängig von ihrem Ruf - 

und er redet mit ihnen, heilt sie, kommt ihnen ganz nah ...

 

Als ich das gehört habe, 

da ist plötzlich meine ganze Sehnsucht nach Liebe 

in mir aufgebrochen!

Ich wollte diesem Jesus nahe sein. 

Auch ich - wollte von ihm so geliebt werden – trotz meiner Fehler

und meines verkehrten Lebens. 

 

Da war’ es mir grad egal, was die Leute denken. 

Nur um mich - ist es mir in dem Augenblick gegangen!

Ich wollte zu diesem Jesus. 

Deshalb bin ich auf die Straße gegangen

und auf einen Maulbeerbaum gekrakselt. 

 

 

 

Liebe Gemeinde am Kirchweih-Sonntag, 

das finde ich so sympathisch an Zachäus:

Er war auf der Suche nach Liebe. 

Er hat seinen Mangel und seine Sehnsucht danach 

nicht länger versteckt, sondern sich dazu bekannt. 

Dabei war es ihm wurst, was die Leute von ihm dachten. 

Ob sie denken: Was ist mit dem los?

Warum geht der plötzlich in den Gottesdienst? ( … ) 

 

Er wollte - diesen Jesus - kennenlernen. 

Er wusste, dass er ihn brauchte!

 

 

 

(2. Jesus schenkt diese Liebe)

Und ich find‘ es so toll, wie Jesus auf die Sehnsucht dieses 

Menschen reagiert hat: Jesus verschenkt seine Liebe nämlich

wirklich gern!


Bestimmt war die ganze Straße voller Leute. 

Die haben gejubelt, geklatscht und durcheinander geschrieen. 

 

Und da bleibt Jesus plötzlich stehen, schaut in diese Baumkrone,
sieht Zachäus und sagt: »Zachäus, komm schnell runter, 

denn ich muss heute in deinem Haus einkehren.« 

 

Es begeistert mich, dass Jesus diesen Zachäus auf dem 

Maulbeerbaum sieht. 

Er sieht den Einen unter den Hunderten, 

der voller Sehnsucht nach ihm war. 

Er hat einen Blick für den Suchenden, für den Hungrigen. 

So ist Jesus. 

Und das ist bis heute so!

Auch hier in Dennach!

 

Gott sagt: »Wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, 

so will ich mich von euch finden lassen.« (1) 

Jesus selber sagt: »Sucht, und ihr werdet finden.« (2) 

 

Zachäus hat Jesus von ganzem Herzen gesucht 

und Jesus … hat sich … von ihm finden lassen. 

Jesus verachtet keinen. 

Deshalb: Wenn Du auch diese Sehnsucht nach der Liebe Gottes hast, 

dann streck' Dich Jesus entgegen. 

 

»Steig eilends herunter; 

denn ich muss heute in deinem Haus einkehren.« 

»Ich muss.« - Ja, warum muss Jesus denn?

Wer zwingt ihn denn? 

 

Es ist ein innerer Zwang.

Es ist der Gehorsam dem Vater gegenüber. 

Dieser Vater hat ihn zu den verlorenen Menschen dieser Welt geschickt

und das sind alle Menschen …

alle Menschen, die ohne ihn durchs Leben gehen. 

 

Und Jesus bleibt … dieser Aufgabe treu. 

Dabei sieht er in die Menschen hinein, 

er sieht hinter ihre Fassade. 

 

Er sieht die ganze Not eines Zachäus, 

er sieht seine Sehnsucht nach Liebe, nach Annahme 

und vielleicht - sogar Vergebung. 

 

Deshalb treibt es ihn zu diesem Zöllner,
der ein echter Lump und Sünder war. 

Jesus lässt sich durch nichts davon abbringen. 

Weder durch das falsche Leben des Zachäus noch 

durch das Geschwätz der Leute. 

Er ruft Zachäus mit Namen. 

(So wie er auch mich einmal gerufen hat …)

Er kennt ihn, obwohl die beiden vorher nichts miteinander
zu tun hatten. 

Jesus lädt sich … bei ihm … ein …

 

Da ist Zachäus überglücklich, 

er erlebt an diesem Tag etwas, 

wonach er sich sein ganzes Leben gesehnt hat: 

Liebe und Annahme.

 

 

Liebe Gemeinde, das was Zachäus erlebt hat, 

das ist auch für uns wie ein geöffnetes Fenster. 

An Zachäus erkennen wir, 

das Jesus alle Menschen am Herzen liegen, 

dass er allen mit seiner Liebe begegnen will – auch dem
größten Sünder. 

 

Aber es gibt leider eine falsche Herzenshaltung, die verhindert, 

dass es zu dieser heilsamen und rettenden Begegnung mit Jesus
kommt:

Viele … weisen … diesen Jesus zurück, 

weil sie zu stolz sind. 

Sie wollen ihr Leben in die eigene Hand nehmen

und von niemand abhängig sein. 

Sie sagen: Was brauche ich die Kirche, 

ich habe meinen eigenen Glauben …

 

Dabei wollen sie ihr eigentliches Problem nicht wahrhaben, 

nämlich die Trennung von Gott.

Und sie versuchen alles mögliche, 

um dieses Defizit und das Vakuum ihres Lebens 

mit anderem zu füllen.
Darunter bestimmt auch Gutem …

aber wenn es an Jesus vorbei geht,
bringt es sie nur weiter vom „Eigentlichen“ weg. 

 

Sie sind noch nicht so weit wie Zachäus, 

der gemerkt hat:
Wo immer ich Liebe und Annahme suchte, 

ich habe sie nicht gefunden. 

Ich brauche Jesus!
„Meine Seele verlangt und sehnt sich nach den 

Vorhöfen des HERRN“ … haben wir vorhin gebetet (Ps 84) 

„Denn der HERR gibt Gnade und Ehre“ (ebd.)

 

 

 

(3. Das Murren der Leute gegen die Liebe Jesu)

Als Jesus bei Zachäus einkehrt, 

liebe Gemeinde, 

da war das bestimmt der wichtigste und schönste Tag seines Lebens. 

 

Was muss das für ein fröhliches Essen und Trinken gewesen sein! 

Überbordende Freude, Lachen und Scherze 

erfüllen das Haus dieses Zöllners. 

 

Und ich finde es so traurig, 

dass draußen vor der Tür Leute stehen, 

die sich nicht mitfreuen können: 

»Als sie das sahen, 

murrten sie alle und sprachen: 

Bei einem Sünder ist er eingekehrt!« 

 

Da wird das Leben eines Menschen heil. 

Da findet ein Sünder Rettung - und daneben - stehen Leute, 

die eifersüchtig und missgünstig sind …

im Grunde ihres Herzens hochmütig und selbstgerecht. 

Sie hätten Jesus selber … gern eingeladen. 

Aber sie haben sich … für besser gehalten … 

als diesen Zöllner und Sünder. 

Deshalb konnten sie sich absolut nicht freuen

über den Besuch von Jesus bei Zachäus!

 

Mensch, wie traurig!

 

Daraus will ich für mich mitnehmen: 

Ich will nicht eifersüchtig sein, 

wenn Jesus andere Menschen mit seiner Liebe beschenkt. 

Ich will mich mitfreuen, 

wenn Jesus durch andere Menschen als durch mich

Leute zum lebendigen Glauben führt. 

Ich will auch nicht neidisch auf andere Gemeinden schauen, 

wenn die gerade aufleben und blühen.
Während wir hier in Dennach ein kleines Grüppchen sind. 

Wir stehen als Kirche für einen Auftrag … für Jesus. 

 

Und deshalb will ich freuen, 

wann und wo immer Jesus Menschen rettet 

und sie seine Liebe annehmen. 

„Im Himmel wird mehr Freude sein über einen Sünder, der Buße tut …, 

als über 99 andere, die glauben, sie brauchten sie nicht!“

Alle, die diesen Weg gegangen sind, 

werden im Himmel einmal zusammen sein. 

 

 

(4. Die Annahme der Liebe Jesu verändert die Menschen)

Ein letzter Gedanke noch, der mich an diesem Zachäus fasziniert: 

Als Jesus ihn anspricht, da klettert er sofort vom Baum runter 

und nimmt Jesus spontan mit nach Hause. 

 

Zachäus hat keine Zeit, sich vorzubereiten, 

keine Zeit, daheim erst aufzuräumen. 

Seine Betrügereien (sein lumpiges Geschäftsgebahren) hat er 

nicht mehr verstecken können. 

Es war ihm egal, wie‘s dort aussah und was Jesus vorfand. 

Er denkt nicht: Erst wenn ich daheim alles in Ordnung gebracht habe, 

kann ich Jesus reinlassen. 

Nein, in seiner Begeisterung und Freude 

nimmt er Jesus einfach 

in seine unaufgeräumte Wohnung mit.

 

Und umgekehrt gilt auch: Jesus will in dieses Haus des Zachäus 

– so wie es war – einkehren. 

Er muss keine Voraussetzungen erfüllen. 

 

Das zeigt mir, dass die rettende Liebe von Jesus nicht 

an Bedingungen geknüpft ist. 

Jesus sieht das Herz an. 

Wenn das für ihn schlägt und offen ist, dann zieht er ein – 

egal, was im Leben dieses Menschen noch nicht stimmt. 

 

In einem schönen Lied von M. Siebald, das wir gleich zusammen singen,

heißt es:

 

„Jesus, zu dir kann ich so kommen, wie ich bin.

Du hast gesagt, dass jeder kommen darf.

Ich muss dir nicht erst beweisen, dass ich besser werden kann.

Was mich besser macht vor dir, das hast du längst am Kreuz getan.

Und weil du mein Zögern siehst, streckst du mir deine Hände hin,

und ich kann so zu dir kommen wie ich bin.

 

Jesus, bei dir darf ich mich geben, wie ich bin.

Ich muss nicht mehr als ehrlich sein vor dir.

Ich muss nichts vor dir verbergen, der mich schon so lange kennt.

Du siehst -, was mich zu dir zieht, und auch,
was mich von dir noch trennt.

Und so leg ich Licht und Schatten meines Lebens vor dich hin,

denn bei dir darf ich mich geben, wie ich bin.“

 

 

Genau das hat Zachäus gemacht. 

Und da passiert etwas ganz Interessantes:

Während die anderen draußen vor dem Haus noch rummosern, 

da passiert drinnen etwas ganz Unerwartetes: 

 

Das Herz des Zachäus verändert sich.
Die Liebe Gottes, ausgegossen in das Herz eines Sünders, 

verändert ihn von Grund auf. 

 

So steht Zachäus plötzlich auf, tritt vor Jesus hin und sagt: 

»Siehe, Herr, die Hälfte von meinem Besitz gebe ich den Armen, 

und wenn ich jemanden betrogen habe, so gebe ich es vierfach zurück.« 

 

Die Liebe von Jesus verändert sein Leben: 

Sie bewirkt, dass sich Zachäus von Betrug und Gewalt löst

und er sein Leben auf neuen Grundsätzen aufbaut. 

Sie schafft es, 

dass Zachäus jetzt plötzlich ganz andere Werte wichtig werden. 

So kommt sein Leben wie von selber in Ordnung. 

Er erfährt eine innere Heilung. 

Es passiert das Wunder, dass jemand ein anderer Mensch wird, 

zum Jünger und Nachfolger von Jesus.

 

Wo immer diese Liebe Gottes in einen Menschen fällt, 

da gibt es Veränderung. 

Das hat Zachäus erlebt

und das können auch wir heute erleben. 

 

Deshalb gibt es die Kirche. 

Sie ist ein Ort für erlöste Sünder.
Und für Menschen auf der Suche …

Auch in Dennach. 

 

Er lädt uns ein - wie damals. 

 

„Komm’ schnell runter vom Baum …

ich will heute bei Dir einkehren“. 

 

Amen

 




Dieser Artikel wurde von Pfarrer Bühner erstellt.

Dienstag, 23.10.2018
19:45 Uhr:
Chorprobe im GH in Schwann
Mittwoch, 24.10.2018
18:00 Uhr in Schwann:
Gitarre für Anfänger
19:00 Uhr in Schwann:
Gitarre für Fortgeschrittene
20:00 Uhr in Schwann:
Hauskreis Tankstelle für junge Erwachsene bei Steffi
Freitag, 26.10.2018
17:30 Uhr in Schwann:
Mädchenjungschar
Sonntag, 28.10.2018
9:15 Uhr:
Gottesdienst in Dennach (Pfarrer Held)
10:15 Uhr:
Gottesdienst in Schwann (Pfarrer Held)