2013-09-15

Predigt über Lukas 7,11-17 / Pfarrer Friedhelm Bühner

Wir hören den Predigttext für diesen Sonntag aus Lukas 7, die Verse 11-17“:

Der Jüngling zu Nain

„11 Und es begab sich danach, dass Jesus in eine Stadt mit Namen 

Nain ging; und seine Jünger gingen mit ihm und eine große Menge. 

12 Als er aber nahe an das Stadttor kam, siehe, da trug man einen 

Toten heraus, der der einzige Sohn seiner Mutter war, und sie war 

eine Witwe; und eine große Menge aus der Stadt ging mit ihr. 

13 Und als sie der Herr sah, jammerte sie ihn und er sprach zu 

ihr: Weine nicht! 14 Und trat hinzu und berührte den Sarg, und die 

Träger blieben stehen. Und er sprach: Jüngling, ich sage dir, steh 

auf! 15 Und der Tote richtete sich auf und fing an zu reden, und 

Jesus gab ihn seiner Mutter. 16 Und Furcht ergriff sie alle, und sie 

priesen Gott und sprachen: Es ist ein großer Prophet unter uns 

aufgestanden, und: Gott hat sein Volk besucht. 17 Und diese Kunde 

von ihm erscholl in ganz Judäa und im ganzen umliegenden Land.“  

 

 

 

Liebe Gemeinde, liebe Konfirmanden, 

ein Trauerzug zieht durch das Städtchen Nain. 

Ein Bild, das sich bis heute tausende Mal wiederholt hat.
Auch wenn bei uns der Trauerzug nur von der Aussegnungshalle
bis zum offenen Grab führt.

Aber immer wieder müssen wir selber mitziehen. 

Wir kennen die Tränen derer, die hinter dem Sarg hergehen müssen, 

ihre versteinerten Gesichter. 

 

Direkt hinter dem Sarg hier geht eine weinende und klagende Frau.
Sie hat schon ihren Mann verloren, 

jetzt war sie vollständig auf ihren Sohn angewiesen

(sozial, wirtschaftlich, rechtlich ...)
Und genau dieser Sohn, ihre letzte Hoffnung, stirbt jetzt. 

Was soll jetzt aus ihr werden, 

das Kind war auch ihre Altersversorgung. 

Wer wird jetzt für sie sorgen? 

Da sieht es zappenduster aus für diese Frau, 

alle Hoffnung ist futsch, nur noch Trauer!

 

Und so ziehen sie aus der Stadt hinaus, 

die Witwe, die Träger mit der Bahre, die vielen Leute, 

ob mit echter Anteilnahme, aus Höflichkeit oder einfach aus Neugier, 

sie erweisen dem Toten die letzte Ehre. 

 

Da treffen sie im Stadttor auf eine andere Menschengruppe,
die gerade in die Stadt rein will: 

Jesus von Nazareth mit seinen Jüngern. 

Wie wird er sich verhalten?
- sich abwenden und wegschauen?
- ein paar einfühlsame und tröstende Worte für 

die Frau haben?
- wird er vor dem Tod kapitulieren, 

gegen den bekanntlich „kein Kraut gewachsen“ ist?

 

Jesus bleibt nicht bei ein paar guten Worten stehen

und dreht sich dann wieder weg. 

 

ER sieht die Hoffnungslosigkeit der Frau, 

weiß, wie die Macht des Todes lähmt und fertig macht. 

Jesus weiß, dass es da jedem die Sprache verschlägt, 

der Frau, aber auch uns allen (wenn er uns trifft), 

weil er tiefer sieht als wir alle. 

 

Die Frau hinter dem Sarg ist für ihn so was wie das 

Abbild all derer, die trauern und zurück bleiben, 

denen der erbarmungslose Tod ihr Liebstes genommen hat, 

die deshalb am Verzweifeln sind und

keinen Sinn mehr in ihrem Leben sehen. 

 

Zwei Dinge werden hier deutlich: 

1. Jesus zerbricht die Macht des Todes

Dramatisch schildert Lukas in unserem Predigtabschnitt, 

wer der Stärkere ist: Jesus - oder der Tod.

Innerlich bewegt stellt sich Jesus dem Todeszug entgegen. 

 

»Weine nicht!« ist seine Ansage an eine untröstliche Mutter. 

Was für eine Aufforderung!

Muss die Frau nicht weinen, wenn soviel Leid über sie hereinbricht?

Hat Jesus denn null Verständnis für sie?

 

Was zunächst aussieht wie ein liebloses Gerede nach dem Motto:
“Ach sei doch einfach stark, traure nicht!“ - zeigt sich schnell: 

Es es ist kein Geschwätz, 

sondern Jesus ist dabei, rettend einzugreifen!

Er wendet sich liebevoll diesem schwer angeschlagenen Menschen zu:

„Weine nicht, denn dein Schmerz soll sich in Freude verwandeln!“

 

„Und er trat hinzu und rührte den Sarg an.“

Mit einer deutlich sichtbaren Geste lässt Jesus den Todeszug

anhalten ...

 

»Und die Träger blieben stehen.« 

Ein scheinbar unaufhaltsamer Marsch, Schritt für Schritt hin zum Grab, 

wird angehalten. - Wer kann das? -

Alles wird mucksmäuschen still ...

Da kommt das Wort von Jesus: „Junger Mann, ich sage dir, steh auf!«, 

»Und der Tote richtete sich auf und fing an zu reden, und Jesus 

gab ihn seiner Mutter.«

 

Eine dramatische Geschichte ist damit beendet. 

Und wir merken, dass zwischen dem Anruf des Toten und seinem 

Aufstehen aus dem Sarg etwas zerbrochen worden ist, 

was bisher unüberwindlich stark gewesen war: 

Nennen wir es mal: Das Reich des Todes.

Der Ort, von dem auch heute noch viele sagen: 

„Es ist noch keiner zurück gekommen!“

 

Wer wird gewinnen?

Jesus oder die Klauen des Todes, denen bisher noch keiner 

entgangen ist? 

 

Diese Entscheidung ist jetzt gefallen: Der Sieger heißt Jesus!

Mit einem einzigen Satz (= Machtwort) hat er diesen Kampf entschieden,

mit einem Wort in der Vollmacht Gottes. 

»Wenn ER spricht, dann passiert es, 
wenn ER gebietet, dann steht es da« 

So, wie es von Gott in Psalm 33, Vers 8 heißt. 

 

Das Entscheidende an diesem Wunder von Jesus ist - wie bei allen
seinen Wundern -, dass sie nichts mit Zufälligkeiten 

oder magischen Kräften 

oder einfach unerklärlichen Naturvorgängen zu tun haben,  

sondern er handelt durch das Wort, das er in der Vollmacht Gottes spricht. 

 

So ist das Wunder von Nain ein Signal, ein sichtbares Zeichen 

für Gottes Herrschaft, die mit Jesus angebrochen ist. 

Da wird die Grenze zum Tod aufgehoben. 

Da zeigt sich Zukunft und Hoffnung, 

die nicht aus menschlichen Gehirnen und Herzen stammt, 

sondern schon jetzt Raum und Zeit durchbricht 

und von der Liebe des Schöpfers herrührt. 

(Wunder sind heute auch aus naturwissenschaftlicher Sicht absolut

möglich. Es gibt so viele Phänomene, die sogar im Widerspruch 

zu den klassischen Naturgesetzen stehen und sie nehmen sogar noch 

zu, denn je mehr Detailwissen dazu kommt, je geheimnisvoller und 

rätselhafter wird das Ganze -, das, was die Welt im Innersten zusammen 

hält, wie es Albert Einstein einmal formuliert hat. 

 

Es hängt letztlich - wie so oft - alles davon ab, ob ein Wissenschaftler

von vorne herein Gott als mögliche Ursache ausschließen will oder

ob er offen für seine Existenz und sein Handeln ist ...)

 

Deshalb immer Vorsicht, 

wenn Leute versuchen, solche „Wunder“ wie das in Nain

umzuinterpretieren, zu rationalisieren. 

Sie werden ihm damit nicht gerecht, 

sondern manchen Jesus klein, 

sie sperren ihn ein in den (kleinen) Käfig ihrer eigenen Gehirnwindungen. 

 

Entweder war Jesus aber der, als der ihn das Neue Testament bezeugt, 

also einer, der sogar Tote auferwecken konnte, 

dann eröffnet er auch uns Zukunft, 

wenn auch wir irgendwann in Richtung Grab getragen werden - oder - 

wir haben keine Zukunft und Jesus war wohl eher ein Scharlatan ...

 

Aber - und das bezeugt hier Lukas mit vollem Ernst -:

Jesus hat hier wirklich einen Toten auferweckt ...

Ein für uns unerklärliches Wunder ...

Und wir können darüber nur staunen und sollen Gott dafür danken. 

Ob wir es tun oder lassen, 

das ist eine Entscheidung, 

eine Entscheidung, die Folgen hat. 

 

Denn

 

2. Jesus hat hier nicht einfach einen Toten zurück geholt,
sondern überhaupt dem Tod die Macht entrissen.

Die Leute in Nain waren ganz hin und weg, gepackt von der Freude, 

dass ein junger Mann noch einmal das Leben bekommt.
Am Anfang war die Furcht, 

schließlich hat „man“ so etwas ja noch nie erlebt -, 

aber dann kommt die Euphorie und sie sagen:
»Es ist ein großer Prophet unter uns aufgestanden,

und Gott hat sein Volk besucht.«

 

Ein großer Prophet! 

Die Leute von Nain verstehen das so: Gott hat durch Jesus selber

gehandelt und sich als stärker erwiesen als Tod und Trauer. 

War es nicht genau so, wie einst beim Propheten Elisa, 

der im nahen Sunem den Sohn einer Frau vom Tod erweckt hat? 

(2 Könige 4, 18ff)

 

Da ist schon einmal ein Siegeszeichen aufgestellt worden 

gegen die - wie‘s uns vorkommt - unbesiegbare Macht der Vergänglichkeit. 

Es gibt also auch für uns Hoffnung und Zukunft, 

nicht nur für die Witwe und ihren Sohn, merken sie. 

Und deshalb loben diese Menschen Gott, 

weil er ihnen Jesus als Retter und Befreier geschickt hat, 

der aus der Zwangsjacke des Todes heraus führt. 

 

Sie haben noch gar nicht ahnen können, 

dass aus diesem Einzelsieg gegen den Tod

am Ostermorgen ein allgemeiner Triumph werden soll. 

 

Dass der unvergleichlich größere Sohn (der Sohn Gottes)

die Todesmauer grundsätzlich nieder reißen wird. 

 

Wir heute - aus der Rückschau - aber können sehr schön sehen, 

wie diese Auferweckung eines Einzelnen in Nain 

quasi der Vorbote des ganz großen Siegs am Ostermorgen war

und und wir können Gott danken dafür!

 

Ist damit die Geschichte aus für uns?

So wie Lukas davon berichtet, ist ja die Geschichte jetzt erst richtig

weiter gelaufen, nämlich von Dorf zu Dorf!

 

Aber das muss ja auch so sein, 

nach all dem, was die Leute, der Sohn, die Mutter, die Trauernden

mit Jesus Jesus erlebt haben. 

 

Schließlich kommt alles darauf, dass auch wir - uns - in ihr selber entdecken, 

dass wir die Herausforderung und die Zusage dieser Tat von Jesus

auch persönlich annehmen

und so frei werden von allen Bindungen an die Macht des Todes. 

 

Und da, liebe Gemeinde, liebe Konfirmanden, 

dürfen wir uns keine Illusionen machen!

Ganz schnell kann es jedem von uns blühen, 

dass er wie diese Mutter dem Sarg eines lieben Menschen folgen muss. 

Das war in der vergangenen Woche so 

und auch in dieser Woche geht es weiter ...

 

Aber aus diesem Wort Gottes hören wir: 

Es muss sich dabei keiner seiner Tränen schämen, 

es muss keiner in seinem Leid allein bleiben. 

Gerade Menschen in Trauer dürfen damit rechnen, 

dass Jesus ihr Leiden sieht und es gerne mittragen will.

 

So wie Jesus an diese Mutter heran getreten ist 

und sie freundlich getröstet hat, 

so will er sich auch der Trauer unter uns annehmen.

Mitten in der dunkelsten Lebensstrecke, 

wenn die Gedanken mit verfolgen, 

wenn die Einsamkeit so richtig spürbar wird, 

da hat er seine Gegenwart fest versprochen

und er wird Licht und Kraft schenken allen, die auf ihn schauen, 

die ihn darum bitten. 

 

Wie oft wünsche ich mir das, 

in den Trauergesprächen hier in Dennach / Schwann, 

dass die Angehörigen wirklich zu Jesus kommen, zu ihm beten

in der Not, ihm am Rockzipfel hängen ...

Aber viele haben ihn so noch nicht kennen gelernt, 

dass sie das dürfen ... aber dieses Bibelwort heute lenkt uns 

regelrecht zu Jesus hin!

Bereiten wir uns ruhig schon darauf vor, 

indem wir uns - heute - Gedanken darüber machen, 

von wem wir dann im Ernstfall das Licht und die Kraft erwarten können!

 

Wo Jesus ist, 

da ist Leben, da ist Licht und Kraft, 

da lebe ich jeden Tag dankbar aus seiner Hand

und ich nichts und niemand kann mich aus seiner Hand reißen. 

Außer ich selbst. 

 

Auch wer an IHN glaubt, 

wird noch sterben müssen -, 

so, wie der Sohn dieser Witwe später wieder gestorben ist. 

 

Aber eines hat sich total verändert: 

Ein Mensch, der sich im Heute Jesus anschließt, ihm nachfolgt, 

ist in dieser Welt, die immer noch und überall Todescharakter hat, 

ist nie allein gelassen. 

 

Gott hat ihn in Jesus besucht und seine Hand auf ihn gelegt. 

Dieser Mensch darf wissen, dass er im Leben und im Sterben Jesus 

gehören wird. 

Das gilt gerade auch für einen Hans-Peter Royer, 

der 2012 beim Kirchenbezirkstag in Neuenbürg uns noch die Predigt 

gehalten hat und vor wenigen Wochen bei einem Gleitschirmunfall in den 

Alpen tödlich verunglückt ist ... und der eine Frau und einige Kinder

hinterlässt ...

 

Auch da ist eine große Trauer. 

 

Aber der Tod kann einen Menschen, der mit Jesus lebt und in ihm lebt, 

zwar abholen, aber er muss ihn gleichzeitig nach Hause holen 

zu dem, der ihm zugerufen hat:
»Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; 

ich habe dich bei deinem Namen gerufen, 

du bist mein!« (Jesaja 43, 1)

 

In diesem Sinne hat Hans-Peter Royer einmal ein Buch geschrieben

mit dem Titel: „Du musst leben, bevor du stirbst, 

damit du lebst, wenn du stirbst“. (2x)

 

Wer Jesus hat, der hat das Leben ...

Muss so eine Perspektive Christen nicht auch nach Leid wieder 

froh und glücklich machen, frei und gelassen -,

weil geborgen in Jesus?!


Hier zeigt sich, dass an Jesus glauben etwas ganz anderes ist 

als ein allgemeiner „Herrgott-Glaube“, 

der auch ohne Jesus auskommt

und letztlich niemals getrost und froh machen kann. 

 

Menschen aber, die an Jesus glauben, 

verändert dieser Glaube zu hoffnungsfrohen Menschen, 

zu solchen, die sogar andere trösten können: Menschen, die nicht mehr weiter wissen, Kranke und Sterbende: 

Sie können ihnen mehr geben als das hilflose „auf die Schulter klopfen“. 

Sie können von dem Trost weitersagen, den sie selber in Jesus gefunden 

haben: 

„Steh doch auf aus dem Verlies deiner Sorgen! 

Weine nicht, denn du bist nicht mehr allein, weil Jesus lebt.“

Vertraue IHM dein Leben an!

Lass Dir Deine Sünden vergeben!

Folge IHM nach!

 

Wer Jesus so kennen gelernt hat, 

der muss den Tod nicht mehr verdrängen, 

muss ihm nicht ausweichen, so lange es nur geht. 

Denn er fürchtet ihn nicht mehr. 

Der Glaube an Jesus treibt die Frucht aus. 

 

Wer sich Jesus bewusst anvertraut hat, 

braucht sich nicht länger wund reiben mit der Frage: 

- „Was passiert eigentlich, wenn ... ich einmal sterben muss?“

Aber auch: 

- „Wenn sich die Spirale der Gewalt immer schneller dreht?“

- „Wenn der Terror auch bei uns zuschlagen sollte?“

Oder persönlicher:

- „Wenn die Diagnose schlecht ausfällt?“

- „Wenn der Arbeitsplatz und damit mein Einkommen weg bricht?“

- „Wenn die eigenen Kräfte nachlassen?“

 

Angesichts all dieser Fragen, 

ist es ganz entscheidend, 

ob ich mein Lebenshaus auf den Sieg von Jesus 

als festes Fundament gebaut habe oder nicht. 

 

Die Schwestern des Casteller Rings, das ist eine christliche Lebens- und Glaubensgemeinschaft in Unterfranken, haben aus dieser Erkenntnis 

heraus über den Eingang ihres Gottesdienstraums schreiben lassen: 

»Seid ohne Furcht, wenn eines Tages die Kraft der Atome den 

kreisenden Erdball zersprengen sollte. 

Dann wird ihre Kraft doch nichts sein gegen die Gewalt, 

die den Stein vom Grab gewälzt hat. 

Alles Grauen währt nur bis zum dritten Tag, und jede Vernichtung 

ist eingeschlossen in Christus und seine Auferstehung.«

 

Ist Dein Lebenshaus schon auf den Sieg von Jesus 

als festes Fundament gebaut? 

 

Trägt „dein“ Jesusbild auch in der letzten Prüfung, dem eigenen Tod?

 

Liebe Gemeinde, liebe Konfirmanden, 

der Zug des Todes und der Zug des Lebens 

sind sich damals begegnet vor den Toren der kleinen Stadt Nain. 

Und da hat sich Jesus als der Sieger gezeigt.

Der Todeszug kann seinen Weg aber bis heute fortsetzen. 

 

Und trotzdem: Seit Ostern ist es ein Rückzugsgefecht. 

 

Am Auferstehungsmorgen hat der Tod das letzte Wort, 

seine letzte Macht, verloren. 

 

Das wird in einem Lied von Christian Fürchtegott Gellert ganz toll 

deutlich, das ich sie einladen will, jetzt zu singen (EG 115,1-5)

„Jesus lebt, mit ihm auch ich!

Tod, wo sind nun deine Schrecken ...“

 

Jesus zu gehören, heißt siegen. 

Amen. 

 




Dieser Artikel wurde von Pfarrer Bühner erstellt.

Dienstag, 19.06.2018
17:45 Uhr:
Jungschar für alle Jungen und Mädchen im GH in Dennach
19:45 Uhr:
Chorprobe im GH in Schwann
Mittwoch, 20.06.2018
19:00 Uhr:
Teenkreis 13+ im GH Schwann
Donnerstag, 21.06.2018
14:30 Uhr in Schwann:
Asylarbeit in Straubenhardt (Gustav Bott, Netzwerk Asyl)
18:30 Uhr:
Biblellesen und Austausch für Jugendliche im GH Schwann
19:00 Uhr:
Jugendkreis 16+ im GH Schwann
Freitag, 22.06.2018
17:00 Uhr:
Bubenjungschar 6-12 Jahre im GH Schwann