2013-06-02

Predigt über Matthäus 9,35 - 10,7 / Pfarrer Friedhelm Bühner

Wir hören den Predigttext aus dem Matthäus-Evangelium, Kapitel 9, Vers 35 bis Kapitel 10, Vers 7:

„Und Jesus ging ringsum in alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren 

Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und 

heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen. 

Und als er das Volk sah, jammerte es ihn; denn sie waren ver-

schmachtet und zerstreut wie die Schafe, die keinen Hirten haben.

Da sprach er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber wenige

sind der Arbeiter. Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter

in seine Ernte sende. 

Und er rief seine 12 Jünger zu sich und gab ihnen Macht über die 

unreinen Geister, dass sie die austrieben - und heilten alle Krank-

heiten und alle Gebrechen. Die Namen aber der 12 Apostel sind 

diese: zuerst Simon, genannt Petrus, und Andreas, sein Bruder;

Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und Johannes, sein Bruder;

Philippus und Bartholomäus; Thomas und Matthäus, der Zöllner;

Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus; Simon Kannanäus

und Judas Iskariot, der ihn verriet. Diese 12 - sandte Jesus aus, gebot

ihnen und sprach: Geht nicht den Weg zu den Heiden und zieht in 

keine Stadt der Samariter, sondern geht hin zu den verlorenen 

Schafen aus dem Hause Israel. Geht aber und predigt und sprecht:

Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen.“ ( - ) 

 

 

 

Liebe Gemeinde, 

niemand von uns lebt - wie Robinson - für sich allein auf einer Insel.

Es ist unsere Bestimmung, mit Menschen zusammen zu leben, 

mit  vielen Menschen!

Jeden Tag, vom Morgen bis zum Abend - 

- in der Familie

- im Beruf, in der Schule,

- beim Einkaufen, 

- im Urlaub (selbst dort trifft man so manchen Unerwarteten 

    wieder, womöglich sogar den eigenen Arbeitskollegen, den man

    gehofft, mal für ein paar Tage nicht zu sehen ...)

 

Wir leben unter Menschen 

und leben doch faktisch viel aneinander vorbei!

Auch das ist doch unsere tägliche Erfahrung!

 

Im Predigttext heute hören wir, 

wie Jesus unter seinen Zeitgenossen gelebt hat: 

Von großen Scharen war er umgeben, 

als er in Galiläa gepredigt und geheilt hat. 

Wahrscheinlich waren‘s Tausende. 

Und trotzdem sind seine Begegnungen anders als unsere verlaufen!

In wie fern anders -, das fragen wir uns heute morgen! 

 

Drei große Unterschiede sehe ich, nämlich ...

 


1. Wie Jesus uns Menschen sieht!

Fast beiläufig wird hier gesagt: „Und als er das Volk sah ...“

Jesus sieht das ganze Volk. 

Aber indem er die Menge in den Blick nimmt,

ist damit immer auch jeder einzelne von ihm erkannt!

 

Es gibt bei Jesus keine Masse, sondern nur einzelne!

Er kennt uns mit Namen, nicht nach Kundennummern, 

nach Etiketten!

Bei ihm wird niemand übersehen!

Selbst wenn Du heute morgen hier sitzen solltest und denkst:

„Aber ich bin doch ganz ungestreift hier reingekommen ...“, 

„es hat mich noch keiner was gefragt oder angesprochen ...“,

dann kann mir trotzdem glauben:

Jesus sieht dich!

 

„Und als er das Volk sah, jammerte es ihn, denn sie waren 

verschmachtet und zerstreut wie die Schafe, die keinen Hirten haben.“

Eine gehetzte, von ihrem Hirten verlassene Schafherde 

sieht Jesus vor sich, wenn er uns Menschen ansieht.

Aber sind wir das wirklich? 

Sind wir das heute?

Ist das auch unsere Situation? 

 

Äußerlich gesehen fehlt doch den allermeisten von uns nichts! 

Wir haben, was wir zum Leben brauchen 

und viele haben sogar deutlich mehr als das! 

 

Die Augen von Jesus, liebe Gemeinde, 

die dringen sehr tief in uns ein!

Sie haben weit mehr als die „Googlebrille“ mit automatischer Gesichts-

erkennung, vor der wir wahrscheinlich in den nächsten Jahren 

nicht verschont bleiben ....

Sein Blick geht unter unsere Haut 

und enthüllt dort die Wahrheit unseres Lebens. ( - ) 

Und diese Wahrheit heißt: 

Dass es uns heute besser geht, 

hat uns nicht besser werden lassen. 

Eher das Gegenteil ist der Fall!

 

So sieht‘s heute - mit den Augen von Jesus betrachtet - hinter den

aufgehübschten Fassaden von uns Menschen nicht besser aus: 

- Da verschmachten Menschen mitten im Konsum (sie bleiben 

  einsam und todtraurig bei sich selbst).

- Menschen führen ein Doppelleben und müssen gerade deshalb

ihre Fassade so intensiv pflegen, 

weil dahinter so viel rumliegt,

dass man es immer wieder neu rechtfertigen muss 

und das Gewissen keine Ruhe gibt. 

(-> DFB-Pokal-Endspiel gestern Abend: auch kurz Uli Hoeneß eingeblendet, 

den großen Macher des FC Bayern Müchen, der wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung nur gegen Kaution auf freiem Fuß ist ... und erlebt wie sein Verein das „Triple“ macht, ihm aber jetzt nach und nach alles genommen wird, 

wofür er so viel Kraft rein gesteckt hat: Sein Fußballverein, die teuren 

Geschenke, Glanz und Glamor ... - Was hat er jetzt noch? Wer interessiert sich jetzt noch für ihn?)

- Oder da sind junge Leute, die alles haben (iPhone, Markenklamotten, 

  Kreditkarte von den Eltern ...), aber es hat ihnen niemand gezeigt, wie man so einer großen Freiheit auch umgehen kann, ohne sich für andere zum Affen zu machen und dabei letztlich mit nichts „Beständigem“ dazustehen ...

 

„Verschmachtet und zerstreut wie die Schafe, die keinen Hirten haben“, 

so sieht Jesus uns Menschen. 

Damals wie heute. 

Er sieht, wie äußeres Wohlergehen die inneren Zustände 

gerade nicht aufhebt, 

sondern in vielen Fällen sogar noch verschlimmert. 

 

Und doch sieht er uns nicht 

mit den Augen des eiskalten Analytikers! 

 

Da liegt der große zweite Unterschied zu uns, in der Art ...

 

 

2. Wie Jesus mit uns Menschen leidet. 

Der römische Dichter Horaz (er war ein Zeitgenosse Jesu), 

sagt von sich selber: „Ich hasse das gemeine Volk und ich halt‘ es 

mir vom Leibe“ . 

Es ist die Haltung des Wegsehens, des Verdrängens, 

die bis heute so weit verbreitet ist. 

Probleme werden dadurch erledigt, 

dass man sie einfach nicht mehr zur Kenntnis nimmt, 

nicht wahrhaben will. 

Von Jesus dagegen heißt es: „Es jammerte ihn, als er das Volk sah“.

 

Unsere Not (meine und Deine!) greift ihm regelreicht ans Herz!

Ja, wörtlich müssten wir übersetzen: 

„Es drehte ihm das Herz im Leibe um (als er die Menschen sah)“. 

 

Jesus - ist umgetrieben - von einem tiefen Erbarmen!

Er kann einfach nicht zusehen, 

wie wir Menschen innerlich immer mehr absacken, 

solange wir auf dem Weg der Sünde bleiben, 

solange wir unseren Weg nicht - oder noch nicht - mit IHM gehen - 

und deshalb selber versuchen, unser Leben zu füllen.

 

Weil IHN so ein tiefes Erbarmen leitet, 

macht er sich selber auf den Weg. 

Und dieser Weg führt ihn ins Leiden und Sterben, 

„sehenden Auges“ ...

 

Weil die Not des Menschen mit seiner Verlorenheit zusammen hängt,

mit seiner Loslösung, ja der Trennung von Gott, 

der Tatsache, dass wir alle Sünder sind, 

nicht kleine, sondern große in Gottes Augen ...

 

Und von daher kommt es auch, 

dass Menschen "verschmachtet sind -, 

weil sie keinen Hirten haben" oder sich selber führen 

oder von Pseudohirten geführt werden. 

 

Für sie hat Jesus sein Leben geopfert, 

der einzige Schuldlose für die Schuldigen -, 

weil IHN unsere Verlorenheit „jammerte“, 

weil sie ihm das Herz im Leib umgedreht hat.

 

Das dürfen wir nicht verwechseln mit einem allgemeinen Mitleidsgefühl, 

das irgendwo jeder Mensch kennt

und das ihn z. B. dazu bringt, auf ein schreckliches Erdbeben, 

das im Fernsehen gezeigt wird, spontan eine Spende für Hilfsgüter

zu machen. 

 

Das Erbarmen von Jesus ist gezielt auf den einzelnen 

Menschen gerichtet!

Wenn ER uns seine Liebe zuwendet, 

dann nicht mit Worten „tiefer Anteilnahme“, 

sondern indem er sich selber unter unsere Schuld stellt

und für die Versöhnung mit Gott für uns Menschen sorgt:

„So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen 

Sohn gab, damit alle, die an IHN glauben, nicht verloren werden, 

sondern das ewige Leben haben ...“

In diesem Satz aus dem Johannes-Evangelium (3,16) 

steckt das ganze Heilsangebot Gottes an uns Menschen!

"So sehr hat Gott die Welt geliebt ..., dass Jesus bereit war, 

für mich und für dich sein Leben zu lassen ...“

In diesem kurzen Satz steckt das ganze Evangelium!

 

Und von da aus wird auch der 3. Unterschied deutlich, nämlich 

 

 

3. Wie (und warum) Jesus die Seinen zu den Menschen sendet! 

Hier wechselt das Bild in unserem Text:

Jesus sieht die vielen Menschen vor sich 

und er sieht alle ihre „Pakete“, die sie mit sich rumschleppen müssen. 

Aber er sieht sie als ein weites, wogendes Ährenfeld, 

das reif ist zur Ernte!

 

Alle Menschen, ob sie es wahrhaben wollen oder nicht 

(auch in Dennach / in Schwann) warten im Grunde ihres Herzens 

auf ein Wort, das sie befreit und ihnen den Lebensweg weist. 

 

Aber dieses entscheidende Wort der Befreiung von Lasten, 

von Sünden, 

hat Jesus sich selber vorbehalten. 

Das gibt es nur bei IHM. 

Und er spricht es, er tut es -,

aber eben nicht allein!

 

Er will Erntehelfer haben, die bei dieser großen Tat mit Hand anlegen 

um seine Ernte einzufahren:

„Und er sprach zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber wenige

sind der Arbeiter. Darum bittet den HERRN der Ernte, dass er 

Arbeiter in seine Ernte sende“.

 

Ist es nicht seltsam, 

wenn Jesus hier zu aller Erst das Bitten befiehlt!?

 

Wir denken da oft ganz anders: 

Einfach Ärmel hochkrempeln und die vielen guten Ideen, die wir haben, 

einfach in die Tat umsetzen, nicht wahr!?

 

Aber wie schnell vergessen wir, 

dass in Gottes Reich das Gebet immer am Anfang steht, 

vor jeder großen Veränderung!?

Da geht es weniger ums Organisieren als ums Erbitten:

„Bittet den HERR der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sende“.

 

Ich denke da auch an die Kirchenwahlen bei uns am 1. Dezember,

die Wahlen in den Kirchengemeinderat.

Da werden wieder neue Kandidaten gebraucht. 

Menschen, die bereit sind, sich von Gott "senden" (das heißt einsetzen

zu lassen in eine wichtige Aufgabe)!

Wer ist bereit, sich senden zu lassen von Gott?

Werden die richtigen Leute denn da sein ...? 

Und werden sie dann auch gewählt? 

Wir haben es nicht in der Hand, auch der Pfarrer nicht ...

 

Sondern mit zwei Händen sollen wir es bewegen, im Gebet.

Wir sollen den „HERRN der Ernte“ bitten!

Und wenn wir selber gefragt sind, 

so eine stille aber beständige Aufforderung von Gott in uns spüren ...,

sie dann nicht wegdrücken, 

sondern Gott um seine Platzanweisung bitten (wie auch immer

ich meine Kräfte und Begabungen persönlich einschätze ...)

und Gottes Führen auch wirklich annehmen, 

nicht weglaufen unter Verweis auf so viel anderes, 

was auch noch auf mir lastet ...

 

Gott kann nur segnen, 

wenn ich IHM die Ehre gebe

und mich senden lasse ... wo er mich ruft. 

 

 

Liebe Gemeinde, "Bittet den HERRN der Ernte, dass ER Arbeiter in 

seine Ernte sende", 

das gilt auch für das "Erntefeld" Dennach / Schwann,

wo so viele Menschen vergessen haben, 

dass sie Gott vergessen haben 

und es ihnen deshalb so geht, wie es ihnen geht ...

 

Bitten wir doch noch viel mehr und eindringlicher bei Gott für 

die „Verschmachteten“ in unserem Ort!

Warum nicht auch mit ganz großer Erwartung!

Selbst für die, bei denen wir denken, 

da stehen alle Ohren auf Durchzug!

 

Mir selber sage ich es immer wieder: 

Es ist Gott eine Kleines, von Heute auf Morgen eine Situation 

komplett zu verändern. 

Er kann auch da, wo heute absolut keine Mitarbeiter da sind, 

morgen welche wie aus dem Nichts auftauchen lassen. 

"Bittet den HERRN der Ernte!"  

Tun wir das schon genug? ( - ) 

 

Ja, wir sollten das wirklich ganz neu beherzigen: 

Noch viel mehr als bisher darum bitten, 

dass Menschen, die Jesus lieb haben, auch einen Blick für ihre Aufgabe

im Reich Gottes bekommen!

 

Diese Aufgabe kann total verschieden aussehen!

Aber es geht um "Ernte"!

Um eine "Ernte" ist nicht für uns, sondern für Gottes Reich: 

Wir laden Menschen ein, umzukehren in die offenen Arme Gottes, 

bei IHM ans Ziel zu kommen,

gerettet zu sein für Zeit und Ewigkeit. 

Was für eine Aufgabe!

Und da darf ich mitwirken!? - Mama mia!"Wer Euch hört, der hört mich ...", so will es Jesus!

Also kein Anlass zu falscher Bescheidenheit ...

 

12 Jünger hat Jesus damals zunächst ausgesandt zu den Menschen.

Er gibt ihnen die Vollmacht zu predigen und zu heilen. 

Große Namen sind darunter, 

einige, die wir kennen, aber auch völlig Unbekannte. 

Ganz verschiedene Begabungen und Temperamente: 

Was für Möglichkeiten fruchtbaren Schaffens 

und was für Abgründe des Versagens, 

bis hin zu „Judas Iskariot, der ihn verriet“. 

 

Die 12 stehen stellvertretend für alle, 

die einmal zur Gemeinde Jesu Christi dazukommen werden.Sie stehen auch stellvertretend für uns alle. 

Sie hatten nicht alle den gleichen Beruf, 

standen aber unter derselben Berufung: 

Jesus hat sie gerufen und gesandt.

 

Was wir da sehen, ist die allgemeine Mobilmachtung aller Gläubigen, 

die damals mit den Jüngern und Aposteln angefangen hat 

und die sich fortsetzen wird, 

bis Jesus sichtbar für alle Welt zum Gericht wiederkommt. 

 

Es geht hier um die Berufung und Sendung der ganzen Gemeinde 

von Jesus zum Dienst an denen, „die zerstreut und verschmachtet sind 

wie die Schafe, die keinen Hirten haben“.

 

Nach Israel schickt Jesus die Jünger!

Am Schluss des Evangeliums nimmt der auferstandene Christus 

dann die alle Nationen in den Blick 

und sendet seine 12 aus, um „alle Völker“ zu Jüngern zu machen. 

Da stehen wir heute. 

Jeder Christ soll aufgeweckt werden, 

sich neu rufen und senden lassen mit seinen Gaben

in ganz bestimmte Aufgaben. 

 

„Geht hin und predigt und sprecht: Das Himmelreich ist nahe her-

beigekommen“.

Damit sind wir aufgefordert, eine missionarische Gemeinde zu sein, 

nicht einfach ein sozialer oder kultureller Verein. 

Wir sind eingeladen, uns einreihen zu lassen, 

in die große Gruppe der Erntehelfer Gottes weltweit, 

hinzugehen zu den Menschen um uns herum, 

zu Kollegen und Mitschülern, 

zu Suchenden und Selbstsicheren. 

 

Die Kirche Jesu Christi hat keine Berufung, 

einfach abzuwarten bis die „Schäfchen“ von selber kommen, 

sondern muss unterwegs sein auf den Straßen ihrer Zeit, 

muss den Menschen nachgehen und auf sie zugehen, 

mutig, „frisch, fromm, fröhlich, frei ...“

weil ein Leben ohne Jesus „Mist“ ist, 

eine Show mit tragischem Ende. 

Erinnern Sie sich noch, was Jesus gesagt hat?

„Sie waren verschmachtet und zerstreut wie die Schafe, 

die keinen Hirten haben.“ 

Ein Schaf hat, wenn es sich selbst überlassen ist, 

keine Überlebenschance ... (auch ohne Braunbär „Bruno“)

 

 

„Geht hin!“ 

Ist die Aufforderung, die wir heute hören.

Gott will uns gebrauchen für seinen Dienst.

Unsere Augen, Ohren, Hände und Füße. 

- Augen, die die verborgene Not der Menschen sehen, 

- Ohren, die hören, wo jemand still vor sich hin seufzt, 

- Hände, die bereit sind zum Helfen und ein 

- Mund, der versteht, „mit den Müden zu reden zur rechten Zeit“ .

 

Liebe Gemeinde, wenn Gott uns jetzt wie damals den Propheten 

Jesaja fragt: „Wen soll ich senden, wer will unser Bote sein?“ -

gibt es dann auch unter uns Menschen, 

die mit fröhlichem Herzen wie Jesaja antworten:

„Hier bin ich! - Sende mich!“? 

Amen

 




Dieser Artikel wurde von Pfarrer Bühner erstellt.

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