2012-04-15

Predigt über Johannes 21,1-14 / Pfarrer Friedhelm Bühner

Wir hören den Predigttext für den Sonntag Quasimodogeniti aus Johannes 21, die Verse 1-14:

„1 Danach offenbarte sich Jesus abermals den Jüngern am See Tiberias. 

Er offenbarte sich aber so: 2 Es waren beieinander Simon Petrus und 

Thomas, der Zwilling genannt wird, und Nathanael aus Kana in Galiläa 

und die Söhne des Zebedäus und zwei andere seiner Jünger. 3 Spricht 

Simon Petrus zu ihnen: Ich will fischen gehen. Sie sprechen zu ihm: 

So wollen wir mit dir gehen. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot, 

und in dieser Nacht fingen sie nichts. 4 Als es aber schon Morgen war, 

stand Jesus am Ufer, aber die Jünger wussten nicht, dass es Jesus 

war. 5 Spricht Jesus zu ihnen: Kinder, habt ihr nichts zu essen? Sie 

antworteten ihm: Nein. 6 Er aber sprach zu ihnen: Werft das Netz aus 

zur Rechten des Bootes, so werdet ihr finden. Da warfen sie es aus und 

konnten's nicht mehr ziehen wegen der Menge der Fische. 7 Da spricht 

der Jünger, den Jesus lieb hatte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon 

Petrus hörte, dass es der Herr war, gürtete er sich das Obergewand um, 

denn er war nackt, und warf sich ins Wasser. 8 Die andern Jünger aber 

kamen mit dem Boot, denn sie waren nicht fern vom Land, nur etwa 

zweihundert Ellen, und zogen das Netz mit den Fischen. 9 Als sie nun 

ans Land stiegen, sahen sie ein Kohlenfeuer und Fische darauf und 

Brot. 10 Spricht Jesus zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr jetzt 

gefangen habt! 11 Simon Petrus stieg hinein und zog das Netz an Land, 

voll großer Fische, hundert drei und fünfzig. Und obwohl es so viele waren, 

zerriss doch das Netz nicht. 12 Spricht Jesus zu ihnen: Kommt und 

haltet das Mahl! Niemand aber unter den Jüngern wagte, ihn zu fragen: 

Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war. 13 Da kommt 

Jesus und nimmt das Brot und gibt's ihnen, desgleichen auch die 

Fische. 14 Das ist nun das dritte Mal, dass Jesus den Jüngern 

offenbart wurde, nachdem er von den Toten auferstanden war.“

 

 

 

Liebe Gemeinde,

die Osterfesttage sind vorbei. 

Die Schokoladenhasen sind von den Kinder weggeputzt worden, 

die Krokanteier haben sich die Eltern geschnappt und vervespert. 

Aus der Schmaus, trauert der Feinschmecker. 

Ende der Schulferien, stöhnt der Schüler. 

 

Osterfeiertage vorbei, heißt das auch: Ostern vorbei? 

Können wir die Geschichte vom leeren Grab als abgeschlossen betrachten? 

Müssen wir nach der Meldung vom Ostersieg zur Tagesordnung übergehen?

 

Die Fakten zwingen uns dazu, oder? 

Ich brauche nur auf die Mattscheibe zu schauen:
Ob die Waffenruhe in Syrien nun hält? - Es wäre ein Wunder, wenn

es so sein sollte ...

Ob der Iran bei den Atomgesprächen in Istanbul heute doch noch einlenkt? - 

oder ob er weiter offen damit droht, den Staat Israel auslöschen 

und die Juden ins Meer treiben zu wollen? ...

In Nordnigeria sind just an Ostern wieder viele 

Christen durch einen Selbstmordattentäter gestorben, 

der sich vor einer Kirche in die Luft gesprengt hat ...

 

Demonstriert nicht der Tod seine ungebrochene Macht?

 

Wir brauchen uns nur in unserer Gegend umzusehen: Die Sterbefälle

sind sind nicht weniger geworden, auch aus unserer Gemeinde

ist letzte Woche jemand verstorben ...

Die Reihen der Gräber auf dem Friedhof werden immer noch länger. 

 

Ist die Osterbotschaft zu schwach angesichts dieser Realität? 

Hat nicht der Tod die Oberhand behalten? 

 

Ich brauche nur ins eigene Leben zu schauen: Kaum geboren, schon bin 

ich alt genug, um zu sterben. 

Jede Stunde bringt mich meiner letzten Stunde näher. 

 

Beginne ich schon der Stimme zu glauben, die mir zuflüstert, 

Jesu Auferstehung, sei überhaupt nichts Weltveränderndes gewesen? 

Frage ich mich nicht, wo der Auferstandene geblieben ist? 

 

Das Osterlicht droht zu verblassen,  

die Ostergewissheit zu verschwinden. 

Ostern ist vorbei - ein Traum weniger?

 

Bevor wir womöglich noch resigniert „Ja“ sagen, 

schauen wir auf die sieben Männer in Johannes 21, 

auf unseren Predigttext für diesen Sonntag. 

Beim Anbruch eines neuen Tages begegnet denen etwas 

Ungewöhnliches, es gehen ihnen die Augen und Herzen auf. 

 

Und so soll es an diesem Sonntag auch uns ergehen. 

Dass wir erleben: der auferstandene Herr ist da. 

Mitten im Alltag. Er ist da!

 

 

1. Bei der Frühschicht.

Mit dabei: Petrus, die Führungsfigur; 

Thomas, der Zweifler; 

Nathanael, der Fragensteller. 

Dazu noch weitere Originale. 

Und alle haben eins gemeinsam: sie haben Jesus, den Lebendigen, 

gesehen. 

Mit eigenen Augen. In Jerusalem. Kein Gespenst, nein. 

Jesus leibhaftig. Seine Hände, die nach dem Brot gegriffen haben, 

trugen tatsächlich die Nägelmale. 

Diese Jünger gehören zu den Osterzeugen. 

 

Müssten sie ihr Zeugnis nicht begeistert in den Straßen Jerusalems 

ausposaunen, 

ihre Botschaft nicht auf den Märkten bekannt machen? 

Nichts von alledem. 

 

Wir finden die sieben in Galiläa. 

Dort, wo ihre Familien wohnen. 

Dort, wo ihr Arbeitsplatz gewesen ist. 

Dort, wohin Jesus, der Herr, sie hinbestellt hat. 

Und die Männer sitzen ziemlich unschlüssig beieinander. 

Was sollen sie unternehmen, solange der Herr nicht sichtbar unter sie 

tritt und ihnen sagt, was jetzt „dran“ ist!?

 

Nun, sinnvollerweise füllt man seine Zeit damit, 

seinen Lebensunterhalt zu sichern 

(„hartzen“ gab‘s damals noch nicht ...). 

Schließlich warten die Familien auf das tägliche Brot. 

Petrus ergreift die Initiative: »Ich will fischen gehen.« 

Und die anderen schließen sich ihm an: »So wollen wir mit dir gehen.« 

Die Gruppe will zusammenhalten. 

 

Und so rudern sie hinaus auf den See, spannen die Netze aus.  

So verbringen sie die Nacht auf Bootsplanken. 

Aber kein müdes Fischchen geht ins Netz. 

Ein totaler Misserfolg bahnt sich an. 

Die Stimmung sinkt gegen Null, als das leere Netz vollends ins Boot 

befördert ist. 

Die müden Männer bemerken den Fremden gar nicht, der da in der 

Morgendämmerung am Ufer steht. 

Vielleicht einer von der Frühschicht wie sie? 

Total anstrengend, so eine Frühschicht, diese Müdigkeit

und so ein Misserfolg!

 

Ich denke jetzt an unsere Arbeitsschichten. 

Ganz verschiedene Menschen haben ihre Tagesarbeit wieder vor sich.

Der Geschäftsmann, eine unerschrockene Führungsfigur. 

Die Hausfrau, die an sich selber zweifelt. 

Der Schüler, der alles hinterfragt. 

Und viele andere Originale. 

 

Alle haben das Eine gemeinsam: Sie kommen von Ostern her. 

Sie haben von Jesus, dem Lebendigen, gehört. 

Es hat ganz toll in ihnen nachgeklungen: Jesus lebt! 

Sie gehören zu den Osterzeugen. 

 

Müssten sie ihr Zeugnis nicht in der Nachbarschaft verbreiten? 

Müssten sie ihre Botschaft nicht so laut werden lassen, 

dass es auch einmal ein Zeitungsredakteur mitbekommt? 

Christen sind eigentlich Ostergesandte. 

Müssten Sie nicht ihre Kollegen ansprechen, um diese Neuigkeit 

an den Mann zu bringen? 

 

Aber nichts von alledem. 

Die Familie nimmt einen ja so in Anspruch! 

Der Beruf frisst doch alle Kräfte! 

Der Alltag nimmt einen total gefangen, 

sind doch „die besten Jahre“ auch die anstrengendsten Jahre!

 

Alles beim Alten. 

Da fängt einer gerade an seiner Arbeitsstelle wieder an ...

Und ich weiß, es kann auch Enttäuschungen und Misserfolge geben. 

Da gibt es manches, was einen müde macht.

 

Aber wie leicht ist es auch bei uns so: 

Wir bemerken den Fremden gar nicht, der da unauffällig dabei ist. 

Wir übersehen den Gast, der sich unaufdringlich zur Verfügung hält. 

Es dämmert uns nicht, dass gerade am Arbeitsplatz einer auf uns wartet. 

Denn dieser eine drängt sich nicht unhöflich auf. 

Er steht einfach da, beobachtet und wartet. 

 

Unvermittelt ist er da - um uns beizustehen. 

Auch am Arbeitsplatz. Auch in der Küche oder im Klassenzimmer. 

Ob Frühschicht oder Spätschicht, 

ob wir zufrieden oder missmutig unserer Arbeit nachgehen, 

der lebendige Jesus kommt mitten in unseren Alltag. 

Jeden Tage können wir ihn dort finden. 

Weil er lebt! 

Ostern ist nicht einfach vorbei. 

Jesus ist da! Bei der Frühschicht und

 

 

2. beim Frühzug.

Ich mein‘ damit nicht den Frühzug, der um 6 Uhr an der S-Bahn Haltestelle

im Eyachtal / in Neuenbürg oder in Ittersbach abfährt

Ich meine jenen Fischzug, den die Sieben von der Frühschicht 

gegen alle Erwartung zustande bringen. 

Die Stimme des Unbekannten schallt übers Wasser: »Kinder, habt ihr 

nichts zu essen?« 

Die Fischer schauen sich an. 

Wer wagt es, sie so anzureden? 

Leere Netze, leere Mägen. 

»Nee«, rufen sie zurück. 

 

Der Mensch da drüben hat ihre Lage erkannt. 

»Werft das Netz noch mal zur Rechten des Bootes aus«, 

kommt der Ratschlag vom Ufer. 

Versteht dieser Morgenspaziergänger was vom Fischereihandwerk? 

Haben die Sieben so was in der Art nicht schon einmal erlebt? 

 

Sie lassen sich auf die einfache Anweisung ein. 

Die Netze gleiten auf der anderen Bootsseite ins Wasser. 

Kurze Zeit später zieht es mächtig an den Seilen. 

Alle greifen zu. Es zappelt und glitzert nur so von einer gewaltigen 

Menge Fische. 

Ein Riesenfang! 

 

Spätestens jetzt müsste es Petrus dämmern. 

So ein Riesenfang ist ihm doch schon einmal beschert worden!

Aber der stille Lieblingsjünger von Jesus neben ihm muss es ihm 

zuraunen: »Es ist der Herr!« 

Der Fremde da ist niemand anderes als der auferstandene Jesus.

 

Petrus ist gepackt. 

Schnell zieht er sein Leinenhemd über den bloßen, schmutzigen 

Oberkörper. Er wirft sich ins Wasser, um so schnell wie möglich bei dem 

Herrn am Ufer zu sein. 

So stark zieht es ihn jetzt zu ihm hin! 

Die Anderen kommen erst langsam hinterher gerudert,

im Schlepptau das knallvolle Netz ...

153 Prachtexemplare werden gezählt.

 

Die Jünger stehen staunend vor ihrem Herrn. 

Es ist wie eine Predigt ohne Worte: »Ohne mich könnt ihr nichts tun. 

Aber mit mir könnt ihr alles bewältigen. Ihr dürft jederzeit mit meiner 

Unterstützung rechnen!«

 

Auch wir werden heute Morgen von seiner Stimme erreicht, die an unser 

Ohr dringt. »Kinder, habt ihr nichts zu essen?« 

Doch, genug, mehr als genug, und trotzdem sind die Köpfe manchmal gesenkt, 

die Hände müde, die Herzen leer. 

 

Der Auferstandene weiß genau, wie es uns ergeht. 

Er ermutigt, ermuntert uns, 

steht uns hilfreich zur Seite:

»Nicht aufgeben, Freunde! Noch mal anpacken! 

Noch einmal frisch versuchen! 

Noch einmal wagen!« 

 

ER kann es nicht mitansehen, wenn wir mutlos und hilflos durch 

unsere Tage treiben. 

Nicht, dass uns die Arbeit aus den Händen genommen wird. 

Nein, das Wunder ist: 

Wenn ER, als der Ratgeber und Helfer an unserer Seite ist, 

geht alles leichter von der Hand. 

Darauf will er aufmerksam machen. 

Er will, dass uns für ihn und seine Möglichkeiten die Augen aufgehen. 

Er will, dass wir ihn mitten im Alltag erkennen: »Es ist der Herr!« 

Werfen wir uns ihm entgegen! 

Suchen wir seine Nähe! 

Ziehen wir hin zu ihm!

 

Unsere Aufgabe besteht nun auch darin, 

andere mit in diese Richtung zu ziehen. 

Denn Christen sind keine Sportangler oder Erfolgsjäger, 

sondern Menschenfischer. 

Diese Sorte interessiert uns: 

Menschen, für die Jesus gestorben und auferstanden ist.

 

Seit Ostern geht ein gewaltiger Zug durch die Welt: ein Netz Gottes, 

aus Gnade ausgeworfen, aus Liebe durchgezogen. 

Wir sind an dieses Netz gestellt. 

Es reißt fast, weil Millionen aus dem fernen Osten, aus Zentralasien 

oder aus Südamerika inzwischen dazugekommen sind.  

Aber noch nicht genug! 

Die Vollzahl soll erreicht werden. Kein Gerufener soll fehlen. 

Ziehen wir an unserem Platz! 

Der Erfolg oder Misserfolg des Missionszuges liegt in den 

Händen des Auftraggebers ...

 

So kann man über die z. Zt. laufenden Koran-Verteilaktionen sicher

verschieden denken: Aber es ist auch unser freies Recht, 

jeden Tag gute christliche Literatur, zu Jesus einladende Schriften

an den Mann und die Frau zu bringen. 

Nur: Haben wir das überhaupt im Blick?

Auch die Muslime in unserer Umgebung -, haben wir den Mut, 

auch sie auf die Liebe Gottes in Jesus hinzuweisen?

 

Ist Jesus für uns selbst so anziehend -, 

oder zieht uns das Leben in ganz andere Richtungen? 

 

Der Herr wartet auf uns. 

Voller Liebe zieht er uns in seine Nähe. 

Man kann nicht früh genug diese Richtung einschlagen. 

Und so ist es mein Gebet, dass auch die Kinderbibelwoche, die in 

dieser Woche wieder stattfindet, eine kräftige Einladung zum 

Glauben an die Kinder ausrichtet!

Beten auch Sie mit und laden Sie viele dazu ein!

Genau so wie zu den Gruppen und Kreisen, zum Kinder- und Krabbel-

kindergottesdienst ...

 

Es ist ein großer Zug zu Jesus in Gang. 

Das Erkennungszeichen dafür, dass Ostern nicht vorbei,

sondern Jesus da ist!

 

Beim Frühzug, also bei der täglichen Arbeit und der täglichen Mission, und

 

 

3. beim Frühstück.

Als die Männer von der Frühschicht das Ufer erreichen,

liegt ein angenehmer Duft in der Luft:

Frisch geröstetes Brot! Gebratener Fisch! 

Alles schon fertig! 

Endlich was für den knurrenden Magen. 

 

Jesus steht am Kohlenfeuer. 

Als wäre es seine Aufgabe, Kohlen zu schüren, 

Brote zu rösten und Gäste zu versorgen. 

An diesem Morgen ist ER Koch und Gastgeber, Küchenchef und Tischherr. 

»Kommt und haltet das Mahl«, fordert er die Nachtarbeiter auf. 

»Kommt und frühstückt«, heißt es wörtlich. 

Jesus erfindet das Männerfrühstück ...

 

Die Eingeladenen lassen sich nicht zweimal bitten. 

Große Klasse, diese Stärkung! 

So freundlich, so liebevoll, so überzeugend, dass keiner noch einmal 

nachfragen muss: »Ja, bist du's wirklich?« 

Diese Bewirtung macht alles klar: So wartet nur einer. 

So steht nur einer bei. 

So kümmert sich nur einer um Leib und Seele. 

Kein anderer als der Tischherr bei der Speisung der 5000, 

der Tischherr beim Abendmahl in Jerusalem. 

Ein Hirte und Bischof unserer Seelen ...

 

Auch für uns. 

 

An unseren Arbeitsplätzen riecht es manchmal nach Streit, nach Wut, 

nach Nervosität, nach vergifteter Atmosphäre. 

Gereizte Nerven, müde Köpfe, unruhige Herzen. 

Das Evangelium weht einen verheißungsvollen Duft 

in unseren Alltag hinein. 

Einen Duft von Ausgeglichenheit, von Geduld und von Friede. 

 

Vor Kurzem hat ein Finanzmensch, der Christ ist, erzählt, 

eine Sekretärin aus dem Großraumbüro hätte ihm gegenüber bemerkt: 

sie bewundere es, dass er ganz anders als die anderen mit der 

Frau vom Archiv umgehe,  

die sich doch so viele Fehler leiste. 

 

Eine Spur von Ostern, von einem guten Duft, von frischem Wind, 

von Jesus selber. 

Er steht da und lädt ein: »Kommt und haltet das Mahl«. 

»Kommt«, sagt er den Ausgelaugten, den Müden, denen, die schon 

am Morgen ganz fertig sind: 

Er hält das bereit, was wir brauchen: Eine Pause, Entspannung, 

neue Kräfte. 

 

Dazu: die aufgeschlagene Bibel schon auf dem Frühstückstisch, 

das ist sein reich gedeckter Tisch. Lesen wir sie auch?

Die gefalteten Hände am Wohnzimmertisch: 

die Stärkungszeit mit dem Herrn. Bete ich ganz konkret?

Brot und Wein auf dem Abendmahlstisch: 

die Versorgungsstation des Herrn. Sehen wir das Abendmahl schon so?

 

Kein anderer sorgt so für unseren Leib und unsere Seele. 

Niemand muss mehr nachfragen: »Ist er's wirklich?«, 

keiner mehr an Ostern zweifeln. 

Die Gewissheit umfängt uns plötzlich wie Morgenluft. 

 

Alles klar?! 

Der Auferstandene ist da! 

Ostern ist nicht vorbei. 

Es geht schon morgen wieder richtig los, sofort mit dem Frühstück. 

Geh mit IHM, folge seinem WORT, lass hinter Dir, 

was Dich von IHM weg- und runterziehen will! 

Amen




Dieser Artikel wurde von Pfarrer Bühner erstellt.

Sonntag, 21.10.2018
9:15 Uhr:
Kirchweih in der Schwabentorhalle in Dennach (Pfarrer Held)
10:00 Uhr in Schwann:
Kindergottesdienst
10:15 Uhr:
Gottesdienst in Schwann (Prädikant Schäfer)
Dienstag, 23.10.2018
19:45 Uhr:
Chorprobe im GH in Schwann
Mittwoch, 24.10.2018
18:00 Uhr in Schwann:
Gitarre für Anfänger
19:00 Uhr in Schwann:
Gitarre für Fortgeschrittene
20:00 Uhr in Schwann:
Hauskreis Tankstelle für junge Erwachsene bei Steffi