2011-06-13 Pfingstmontag

Predigt über 1. Mose 11,1-9 / Pfarrer Dr. Tobias Eißler, Gunzenhausen

Wir hören Gottes Wort für diesen Pfingstmontag aus 1. Mose 11,1-9:
„1 Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache. 2 Als sie nun nach Osten zogen, fanden sie eine Ebene im Lande Schinar und wohnten daselbst. 3 Und sie sprachen untereinander: Wohlauf, lasst uns Ziegel streichen und brennen! - und nahmen Ziegel als Stein und Erdharz als Mörtel 4 und sprachen: Wohlauf, lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, dessen Spitze bis an den Himmel reiche, damit wir uns einen Namen machen; denn wir werden sonst zerstreut in alle Länder. 5 Da fuhr der HERR hernieder, dass er sähe die Stadt und den Turm, die die Menschenkinder bauten. (1Mo 18,21; Ps 14,2) 6 Und der HERR sprach: Siehe, es ist einerlei Volk und einerlei Sprache unter ihnen allen und dies ist der Anfang ihres Tuns; nun wird ihnen nichts mehr verwehrt werden können von allem, was sie sich vorgenommen haben zu tun.  7 Wohlauf, lasst uns herniederfahren und dort ihre Sprache verwirren, dass keiner des andern Sprache verstehe! 8 So zerstreute sie der HERR von dort in alle Länder, dass sie aufhören mussten, die Stadt zu bauen. (5Mo 32,8; Lk 1,51) 9 Daher heißt ihr Name Babel, weil der HERR daselbst verwirrt hat aller Länder Sprache und sie von dort zerstreut hat in alle Länder.“


Liebe Gemeinde, 
ein gealterter Milliardär sitzt in einem der oberen Stockwerke seines repräsentativen Firmenhochhauses. Der einsame Mann in der Chefetage des Büroturms ist ungeheuer erfolgreich gewesen. Doch mit seinen drei Frauen und ihren Kindern hat er sich total zerstritten. Deshalb setzt er ein Testament auf, das alle Familienmitglieder praktisch enterbt. Den Löwenanteil spricht es einer unehelichen Tochter zu, die der Öffentlichkeit bislang unbekannt ist. Der Alte unterschreibt, fährt mit dem Fahrstuhl in den Dachgarten und stürzt sich über die Brüstung in den Tod. So beginnt ein Roman des amerikanischen Erfolgsautors John Grisham.


Der Rechtsanwalt, der mit der Testamentsvollstreckung beauftragt ist, hat ebenfalls eine Scheidung hinter sich und hält nicht mehr viel von ehelicher Treue und vom Familienleben. Doch seine Einstellung ändert sich, als er nach abenteuerlicher Suche die Milliardenerbin aufspürt. Es handelt sich um eine Ärztin, die ganz auf sich gestellt unter Indianern im brasilianischen Dschungel lebt, um den Ureinwohnern die biblische Botschaft von Jesus Christus und seinem heilsamen Geist nahezubringen. Der Rechtsanwalt, der nur noch dem Geld, dem Erfolg, dem Genuss und vor allem dem Alkohol hinterher war, ist tief beeindruckt. Er beginnt, Gott zu suchen. Er baut den Kontakt zu seiner Frau und zu seinen Kindern wieder auf. Was jene Dschungelfrau in sich trägt, so erfährt der Rechtsanwalt am eigenen Leibe, ist mehr wert als Milliarden.


Schon ein Mensch, der seinen Christusglauben lebt, wie jene Ärztin, kann tief beeindrucken; dies will der Schriftsteller Grisham seinen Lesern mitteilen. Die Berührung mit der Botschaft von Jesus kann das Leben auf ein ganz neues Gleis bringen. Der heilsame Geist, der von dieser Botschaft ausgeht, kann die gesamte Lebenseinstellung heilsam verändern. So dass man aus der Zertrennung zur Versöhnung findet; vom Nicht-Mehr-Miteinander-Reden zum gegenseitigen Verstehen; vom Größenwahn zum Maßhalten; von der Sucht zum Gottsuchen.
Nur eine anrührende Story? Oder wird hier nicht ganz realistisch aufgezeigt, in welche Tragödien sich der Mensch der heutigen Gesellschaft hineinverstrickt? Genauso real: Die Erlösung. Die Veränderung. Die Wendung vom Guten. Ausgelöst von der Bibel. Von der Jesusbotschaft. Von dem starken Geist, der in dieser Botschaft steckt. Er berührte Zuhörer beim ersten Pfingstfest, als die Jünger von Jesus in Jerusalem auf der Straße standen und verkündeten, jetzt könne jeder herausfinden aus dem hoffnungslosen Labyrinth eines gottvergessenen Lebens. Wir können herausfinden, liebe Zuhörer. Uns möchte der Geist von Pfingsten erreichen. Uns will der Geist, der von Jesus ausgeht, überzeugen, befreien und wohltun. Gerade deshalb, weil wir alle ein Stück weit mit drinstecken in der gefährlichen Geschichte vom größenwahnsinnigen Menschen, die uns in 1. Mose 11, ziemlich am Anfang der Bibel, geschildert wird. Gegen drei schädliche, menschliche Neigungen, die uns dort vorgeführt werden, geht der Geist Gottes vor. Er will

1. unser Großtun überwinden.
Einen jahrtausendealten Tempelturm hat man 1943 nicht weit vom heutigen Bagdad ausgegraben: 91 Meter Höhe erreichte der siebenstufige Prachtbau aus 85 Millionen Ziegelsteinen. Eine technische Meisterleistung für ein Gebäude aus dem armseligen Baustoff Lehm. Weithin sichtbar in der Ebene des Zweistromlandes.
So ähnlich könnte der Plan für den Wolkenkratzer ausgesehen haben, den die Siedler von Babylon hochziehen wollten. Ein verwegener Plan. Geboren aus einer gewissen Technikbegeisterung und einem grenzenlosen Geltungsbedürfnis. »Wohlauf, lasst uns Ziegel streichen!« »Wohlauf, lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, dessen Spitze bis an den Himmel reiche, damit wir uns einen Namen machen!« Jeder Reisende sollte es schon von weitem sehen: Die Siedler von Babylon sind überlegene Bautechniker! Sie haben das höchste Gebäude der Welt hingestellt! Sie sind die Größten, die Fähigsten, die Leistungsstärksten unter dem weiten Himmel! Damit dies jeder kapiert, muss das Super-Hochhaus praktisch den Himmel erreichen, überlegen sich die Architekten von Babylon. »Wenn wir im obersten Stockwerk 91 Meter über dem Grund aus dem Fenster schauen«, so denken die Schlauköpfe, »wird sich schon zeigen, dass der Himmel in Wahrheit leer ist: Kein Gott über uns! Wir können uns ruhig selbst vergöttern! Kein Name über uns! Unser Name wird unsterblich! Keine Grenzziehung und keine Gebote über uns! Wir können uns verwirklichen und ausleben ohne jede Grenze, ohne jedes Gebot, ohne jedes Maß!«


Der Mensch, der Gott aus dem Auge verloren hat, neigt dazu, jedes Maß zu verlieren. Er schuftet und müht sich ab; aber nur, um etwas zu gelten und andere zu übertrumpfen. Er sieht sich gezwungen, seinem Leben eine neue, künstliche Sinn-Mitte zu geben und sich gewissermaßen unsterblich zu machen. Eben deshalb, weil es scheinbar niemanden im Himmel gibt, der Sinn und Unsterblichkeit verleiht. Der tiefe Schrecken, dass der Große da oben verschwunden sein könnte, treibt den Menschen zum Großtun. Nicht nur in alter Zeit.
Wozu dient ein neuer, gläserner Büroturm von 68 Metern Höhe im Zentrum Stuttgarts? Nur dazu, um Arbeitsplätze für 2000 Mitarbeiter einer Bank unterzubringen? Oder vielleicht auch dazu, um die Gebäude der Konkurrenten zu überragen: den alten Bahnhofsturm, den Tagblattturm und sämtliche Kirchtürme der Innenstadt – so markant, dass bereits davon die Rede war, der Turm des Finanz-instituts könnte zum neuen Wahrzeichen der Landeshauptstadt werden?


»Neues vom Turmbau« heißt ein Gemälde aus dem Jahr 1977: man sieht im Hintergrund die riesenhafte Baustelle, davor einen abstürzenden Arbeiter, einen Fernsehsüchtigen, einen verbissenen Fußballer, eine leicht bekleidete Popsängerin, dazu einen Satelliten, einen Panzer, Raketenwaffen. Es geht nicht gut ohne Gott: Will das der Maler Bernhard Heisig auf seine Weise verkünden? Es geht nicht gut mit dem Menschen, der sich selbst überschätzt, sich überhebt, sich übernimmt. Es geht nicht gut mit diesem Großtun zur Rühmung des eigenen Namens.


Den Namen Jesus rühmen die Jünger beim ersten Pfingstfest vor den Ohren aller Passanten. Den Namen, der für Gotteserkenntnis steht. Für Maßhalten. Für Selbstlosigkeit. Dieser Name soll auch an diesem Pfingstfest vor uns aufleuchten: Jesus, im Himmel zuhause, bereit zum Heruntersteigen und Sich-Hineinknien, vernünftig und gütig in seinem Menschsein, Gottes kluge Gebote und Grenzziehungen beachtend, nicht auf seine Ehre bedacht, sondern auf das, was dem anderen hilft. Wenn sein Name in unserem Leben groß wird, werden wir unsere heillose Großtuerei los. Wir werden erträglich für andere, weil wir nicht mehr ständig uns selbst in den Vordergrund spielen müssen. Wir werden verantwortlicher, weil uns Gott selbst aufzeigt, was unverantwortlich ist im Bereich von Erziehung, Politik, Medizin und Technik. Wir werden verlässlichere Kollegen, liebenswertere Schüler, selbstlosere Eltern, kurzum: bescheidenere, angenehmere Menschen. Wenn uns der Geist von Jesus erfasst. Er will unser Großtun und

2. unser Missverstehen überwinden.
Sie verstehen sich prächtig, die Turmbauer von Babylon. Sie wollen alle hoch hinaus. Sie wollen sich alle voreinander beweisen. Sie wollen nachweisen, dass der Himmel leer ist. So wie der erste russische Weltraumfahrer, der zu Protokoll gab, Gott hätte er bei seiner Erdumrundung nicht entdeckt. Allerdings, so wurde später bekannt, sei diese Äußerung von der Partei vorgeschrieben gewesen; der Kosmonaut, ein orthodoxer Christ, hätte anders gedacht.


»Da fuhr der Herr hernieder, dass er sähe die Stadt und den Turm, den die Menschenkinder bauten.« Der Herr, der im endlosen Weltraum mit Galaxien jongliert und mit Lichtjahren spielt, muss sich herunterbeugen, um das Jahrtausendwerk aus babylonischem Lehm überhaupt wahrzunehmen. Wie ein großgewachsener Vater, der sich zu dem Legotürmchen seiner Kleinkinder herunterbeugt: »So, so, auf ganze 91 Meter haben sie ihre Bausteinchen geschichtet, die Menschenkinder! So viel Größe, so viel Unvergänglichkeit, so viel Himmelseroberung!« Lächerlich, die stolzen Menschen, die tollen Macher, diese aufgeblasenen Zwerge! »Der im Himmel wohnt, lacht über sie, und der Herr spottet sie aus«, heißt es einmal in der Bibel. Der in seiner Überlegenheit lachende Gott verkennt aber nicht, dass sich die Erdbewohner durch ein erfolgreiches Großprojekt ermutigt fühlen würden, Gott endgültig für erledigt zu erklären und mit dem Baumaterial und Menschenmaterial dieser Erde noch ehrgeiziger und rücksichtsloser umzugehen als zuvor. Brandgefährlich, die erfolgreiche, nicht an Gott rückgebundene Menschheit! Gott stoppt sie. Wie man ein Kind auf dem ungebremsten Dreirad stoppt. Um das Unglück zu verhindern. Um vor den Folgen des unsinnigen Verhaltens zu bewahren.


»Wohlauf, lasst uns hernieder fahren und dort ihre Sprache verwirren, dass keiner des andern Sprache verstehe!« Wenn sich der Lehmziegellieferant, der Maurer und der Bauplaner nicht mehr verstehen, wird in Babel bald kein Tonziegel mehr auf den andern gesetzt werden und das ganze Vorhaben zum Erliegen kommen. Genau das tritt ein. Was der Lehmziegellieferant meldet, hört sich plötzlich ziemlich spanisch an. Was der Maurer daherquasselt, klingt chinesisch. Und den Bauplaner versteht doch sowieso kein Mensch! Die babylonische Sprachverwirrung bricht aus. Missverständnis und Unverständnis nehmen überhand. Wenn man nicht mehr miteinander sprechen kann, kann man auch nichts mehr miteinander anfangen. Die Bauarbeiter von Babel werfen die Kelle weg und kehren dem andern den Rücken, der so unverständlich daher-»bab(b)elt«.


Tragisch, wenn man sich nicht versteht! Das empfand der junge Mann sehr intensiv, der die schöne Französin fragte: »Liebst du mich?« »Oui«, antwortete sie. Darauf ärgerte er sich: »Du liebe Zeit, warum habe ich kein Französisch gelernt!« Allerdings hängt funktionierende Verständigung nicht nur von der Sprache ab. Das musste der Lehrer feststellen, der seinen unruhigen Schüler fragte, ob er sich nicht wohl fühle. »Nein«, antwortete der Schüler. »Wo fühlst du dich nicht wohl?«, hakte der Lehrer besorgt nach. Die Antwort lautete: »Wo? Na, hier in der Schule!«


Ältere und Jüngere, die in derselben Muttersprache zuhause sind, tun sich schwer, Verständnis füreinander aufzubringen. Unter Bekannten kommt es zu Missverständnissen und Misstönen. Eheleute sprechen nicht mehr miteinander und gehen auseinander. Immer noch wirkt jene urmenschliche Katastrophe nach: Kein Ohr mehr füreinander! Vor allem: Kein Ohr mehr für Gott! Lässt er sich denn hören? Kann man seine Redeweise in der Bibel verstehen? Ist das annehmbar und irgendwie hilfreich, was er durch sein Bodenpersonal ausrichten lässt?
»Jesus, der Herr im Himmel, will dir helfen, dich retten und dich segnen«: so lautet die klar verstehbare Botschaft des Pfingstfestes. Damals wird sie selbst von Zuhörern fremder Sprachzonen verstanden. Und heute? Dringt dieses Wort vom Himmel bis zu unserem Herzen vor? Bis zum Kern unserer Person? Francis Thompson hat ihn einmal so beschrieben: »Das große Babylon ist nur ein Scherz, will es im Ernst so groß und maßlos sein wie unser babylonisch Herz.« Das gegen Gott abgeschottete Herz, wird es erreicht durch den Namen Jesus? Durch die Liebe, die er ausstrahlt? Durch die Wahrheit, die er aufdeckt? Durch die heilige Kraft, die er aussendet?


Es passierte dem Firmenchef Karsten Meyer, als er den Vortrag eines christlichen Geschäftsmanns anhörte und anschließend lange mit ihm diskutierte. Auf einmal wurde ihm klar: Jesus selbst ruft mich zu sich. Karsten Meyer wurde Christ. Es gelang ihm, seine Firma aus einer Krise zu führen. Er begann, mit Gott zu reden. Seitdem redet er anders mit seinen Mitarbeitern, mit seinen Geschäftspartnern und mit seiner Frau. Aufbauender, ehrlicher, intensiver. Das schafft der Geist von Jesus. Er will unser Schlechtreden überwinden, unser Weghören und Missverstehen. Außerdem will dieser gute Geist

3. unser Auseinanderleben überwinden.
Die Siedler von Babylon hält nichts mehr beieinander, nachdem sie ihre gemeinsame Sprache verloren haben. Laut und wild reden sie aufeinander ein und aneinander vorbei. Sprachlos starren sie auf den unvollendeten Riesenturm. Still packen sie ihre Siebensachen und ziehen in alle Himmelsrichtungen davon. »So zerstreute sie der Herr von dort in alle Länder, dass sie aufhören mussten, die Stadt zu bauen.« Das Projekt »Megacity Babylon« ist gestoppt und damit fürs erste das Zusammenrotten, Planen und Machtausüben ohne Gott. Doch bald darauf entstehen in anderen Weltgegenden, die von den Siedlern erschlossen werden, Städte, Herrschaften und Pläne, die den Herrn der Welt und seine Schöpfung verletzen. Trotz Umweltzerstörung, Gewalt und tiefer Ratlosigkeit meint man, ohne den veralteten Herrn zurechtzukommen.


Gleichzeitig kommt der Mensch mit dem andern ihm gegenüber immer weniger zurecht. Seltsam. Der Nachbar grüßt nicht mehr. Die Verwandtschaft ruft nicht mehr an. Mit dem Bruder wechselt man längst kein Wort mehr. Die Zerstreuung von Babylon geht weiter als Vereinzelung, als Kontaktabbruch und als Rückzug in die eigenen vier Wände.
»Komm heraus«, so rufen die Prediger bereits am ersten Pfingstfest auf der Straße, »komm her, komm in die Versammlung, die sich um den Kontaktmenschen Jesus sammelt!« Im Gottesdienst erfahren wir, wie neuer Kontakt entsteht zum Schöpfer alles Lebens, der uns gut sein will. In der Gemeinde werden wir ermutigt, – wie Jesus – Verbindung zu halten zu Gott und Verbindung aufzubauen zum Mitmenschen. Von anderen Glaubensmenschen her weht uns der Geist entgegen, der Lust macht zum gemeinsamen Beten und Arbeiten für Gottes weltweite Sammlungsbewegung.


Zusammenkommen und zusammenfinden, das bereichert, meinten dreiundzwanzig Studierende aus aller Herren Länder nach einer Freizeit mit Bibelprogramm bei Magdeburg. Eine deutsche Praktikantin schreibt aus Kiew, beim Gottesdienst könne man erleben, dass Christen trotz aller kulturellen Unterschiede zusammengehören. Eine Französin, die an der belasteten, blockierten Beziehung zu ihrer Mutter leidet und die am Beten ist, wird überraschend von ihr angerufen; die Mutter bittet um Vergebung.


In allen Ländern der Welt ist der Geist von Jesus an der Arbeit. Er will unser Großtun, Missverstehen und Auseinanderleben überwinden. Zu unserem Besten! Zu unserem Wohl und zu unserem ewigen Heil!   Amen.




Dieser Artikel wurde von Pfarrer Bühner erstellt.

Dienstag, 19.06.2018
17:45 Uhr:
Jungschar für alle Jungen und Mädchen im GH in Dennach
19:45 Uhr:
Chorprobe im GH in Schwann
Mittwoch, 20.06.2018
19:00 Uhr:
Teenkreis 13+ im GH Schwann
Donnerstag, 21.06.2018
14:30 Uhr in Schwann:
Asylarbeit in Straubenhardt (Gustav Bott, Netzwerk Asyl)
18:30 Uhr:
Biblellesen und Austausch für Jugendliche im GH Schwann
19:00 Uhr:
Jugendkreis 16+ im GH Schwann
Freitag, 22.06.2018
17:00 Uhr:
Bubenjungschar 6-12 Jahre im GH Schwann