2011-06-12 Pfingstfest

Predigt über Johannes 16,5-16 / Pfarrer Friedhelm Bühner

Zum heutigen Pfingstsonntag hören wir den vorgegebenen Text aus Johannes 16, die Verse 5-15:

Das Werk des Heiligen Geistes

„5 Jetzt aber gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat; und niemand 

von euch fragt mich: Wo gehst du hin? 6 Doch weil ich das zu euch geredet 

habe, ist euer Herz voll Trauer. 7 Aber ich sage euch die Wahrheit: 

Es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, 

kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn ich aber gehe, will ich ihn zu 

euch senden. 8 Und wenn er kommt, wird er der Welt die Augen auftun 

über die Sünde und über die Gerechtigkeit und über das Gericht; 9 über 

die Sünde: dass sie nicht an mich glauben; 10 über die Gerechtigkeit: 

dass ich zum Vater gehe und ihr mich hinfort nicht seht; 11 über das 

Gericht: dass der Fürst dieser Welt gerichtet ist. 12 Ich habe euch noch 

viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen. 13 Wenn aber jener, 

der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. 

Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das 

wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen. 14 Er wird 

mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er's nehmen und euch 

verkündigen. 15 Alles, was der Vater hat, das ist mein. Darum habe ich 

gesagt: Er wird's von dem Meinen nehmen und euch verkündigen.“

 

 

Abschied nehmen ist schwer, liebe Gemeinde, 

Abschied von einem netten Besuch, 

auf dem Bahnhof werden nochmals Hände geschüttelt: Schön, dass du 

da warst, die Zeit war viel zu kurz 

und dann tönt es aus den Lautsprechern: „An Gleis 6 bitte einsteigen, 

die Türen schließen.“

Noch ein kurzer Händedruck, noch ein kurzes Winken, bye bye, 

dann rollt der Zug zum Bahnhof hinaus. 

Abschied nehmen ist schwer. 

 

Oder Abschied von einem guten Freund auf dem Schulhof.

Da wird auf die Schulter geklopft: „Gratuliere zum Abi!“,

13 Jahre lang hat man gemeinsam die Schulbank gedrückt, 

die Lehrer ertragen, die Fünfer erlitten, die Ferien genossen. 

Jetzt ist alles vorbei. 

Der eine geht in eine Ausbildung, der andere in ein Studium 

oder für ein Jahr ins Ausland ...

„Lass Dir‘s gut gehen und Take it easy!“ - Dann geht es in verschiedene

Richtungen. 

Abschied nehmen ist schwer. 

 

Oder Abschied nehmen von einem lieben Mann.

Der geschmückte Sarg wird auf den Friedhof hinaus getragen: 

„Warum lässt Du mich jetzt zurück?“

Deine Gegenwart hat meine Stunden, Jahre durchsonnt, 

ich kann mir das alles gar nicht ohne dich vorstellen!

Ein paar Blümchen fallen hinunter ins offene Grab: 

„Danke für alles, was Du mir geschenkt hast!“

Abschied nehmen ist schwer. 

 

Liebe Gemeinde, die 12 Apostel mussten nicht nur von einem 

netten Besuch Abschied nehmen, der auf einer Stippvisite 

herein schaute und „Grüß Gott!“ gesagt hat, 

sie mussten nicht nur Abschied von einem netten Menschen, 

der mit ihnen eine Zeit durchs Leben ging, die Schulbank gedrückt hat, 

auch nicht von einem lieben Mann, der ihr Leben so bereichert hat, 

diese 12, Petrus, Jakobus und Johannes, und wie sie alle 

geheißen haben, sie müssen von ihrem Meister Abschied nehmen, 

ohne den sie gerade so etwas wie ein Nichts sind.

 

Wegen ihm hatten sie ihren Beruf an den Nagel gehängt.

Für ihn haben sie ihr ganzes Leben aufs Spiel gesetzt, 

neben ihm kam Sinn und Motivation in ihr Leben 

zu ihm gingen ihre Gedanken, ihre Hoffnungen und Wünsche, 

aber ohne ihn? 

Jünger ohne den Meister sind wie Waisen!

Christen ohne Christus wie Hinterbliebene!

Menschen ohne Jesus sind wie Trauergesellschaften. 

 

Pfingsten war kein „lieblich Fest“, wie es Goethe gemeint hat, 

sondern zuerst ein „traurig Fest“: „Euer Herz ist voll Trauer“, 

sagt Jesus. 

Pfinsten ist kein schöner Junitag, sondern ein Abschiedstag. 

„Euer Herz ist voll Trauer“, sagt Jesus. 

Pfingsten beginnt immer zuerst mit Tränen. 

Und wer heute mit einem Herz voll Trauer da ist, 

mit einem Herzen, das tief hängt, 

nach einem guten Freund, nach einem verstorbenen Menschen vielleicht, 

wer so hier ist, der steht ganz nahe vor dem Geheimnis von Pfingsten.

 

Denn ER sagt: „Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen“, 

ich will euch nicht mutterseelenallein zurücklassen, 

ich schicke euch den Heiligen Geist, 

auch wenn ihr sagt: „Das ist doch billige Vertröstung!“, so stimmt es doch: 

Das ist der Tröster, das ist der „Geist der Wahrheit“, 

die dritte Person, die mit Gott und mit Jesus in einer ganz besonderen 

Einheit lebt (Drei-Einigkeit).

 

Im Heiligen Geist ist Jesus uns nicht ferner gerückt, sondern näher, 

nicht kleiner geworden, sondern größer.

Im Heiligen Geist ist Jesus da. 

Heute und jetzt in diesem Augenblick. ER ist da. 

Auch wenn wir das mit unserem Verstand nicht packen können -, 

wenn der Heilige Geist uns packt -, 

dann verstehen wir wenigstens jene drei Wirkungen dieses Geistes, 

von denen hier berichtet wird:

 

  1. ER bewahrt vor dem Zeitgeist, der von außen kommt. 

Der will uns weiß machen, dass unsere Welt und Lebenslage gar nicht

so trist ist, wie es uns religiöse Schwarzmaler weiß machen wollen.

Auch wenn wir keine Münchhausen sind, 

die sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen können, 

so sind wir doch immer noch smarte Leute, die sich mit ihrem Kopf

helfen können. 

„Ich glaube an den Menschen!“ hat Ludwig Feuerbach gesagt, 

„Ich glaube an den Heiligen Geist des Fortschritts“. 

 

Wenn der damals schon herum gegeistert wäre, 

so z. B. zu den Zeiten des verlorenen Sohnes, 

dann hätte das vielleicht so ausgesehen: 

Der Filius war ja von zuhause weggegangen, weil er es ihm dort

etwa schlecht gegangen wäre - aber wie auch immer – er ist am Trog 

bei den Schweinen gelandet, vergessen und verkauft.

 

Und dann kommt der Erste und sagt: 

Lieber Freund: Du brauchst eine gute Therapie. 

Du musst diesen widerspenstigen Chef annehmen. 

Du musst diese grunzenden Tiere annehmen. 

Du musst dich selber annehmen. 

Nur, wer sich selbst annimmt, verändert die Lage. 

 

Und dann kommt der Zweite und sagt: 

Freund, du brauchst was ganz Anderes. Du musst den Laden durchschauen!

Du musst durchschauen, was Dich kaputt macht - und dann sagen: 

Schweinehirten aller Länder, vereinigt euch!

Macht kaputt, was euch kaputt macht, protestiert, blockiert, kämpft. 

Nur, wer aufmuckt, verändert die Lage. 

 

Und dann kommt der Dritte und sagt: Du brauchst die richtige Weltsicht. 

Du darfst alles nicht so tierisch ernst nehmen. 

Du musst heiter und munter bleiben, 

an das Gute und Schöne im Menschen glauben. 

Nur, wer heiter bleibt, verändert die Lage. 

 

Aber der verlorene Sohn weiß: Diese Zeitgeister sind nur schwache Tröster. 

Was nützt mir die Selbstannahme, wenn mich mein Vater nicht mehr 

annimmt?

Was nützt mir die Veränderung der Verhältnisse, wenn das Verhältnis

zum Vater nicht mehr stimmt?

Was nützt mir der Glaube an das Gute, wenn dieser gute Vater

mir nicht mehr gut ist?

„Ich brauche einen Vater, der mir wieder sagt: Du darfst heimkommen!“

 

Genau das sagt der Heilige Geist. 

Unser Hauptproblem ist nicht unser Verhältnis zu uns selbst, 

zu unseren Schwierigkeiten, Neurosen und Komplexen, 

unsere Hauptnot ist nicht das Verhältnis zu unseren Nächsten (zur Frau, 

den Kindern, Kollegen, so sehr wir daran arbeiten müssen ...)

auch nicht unser Verhältnis zu der Welt mit ihren verschiedenen Schieflagen, 

in der wir leben -,  das will uns nur der Zeitgeist vorgaukeln. 

 

Unser Hauptproblem ist das Verhältnis zu Gott, unserem himmlischen Vater: 

Von ihm sind wir abgekommen, weggekommen - und in der Fremde - 

ist alles so schwer. 

Deshalb gelten die 10 Gebote so wenig, 

deshalb suchen die Medien mit ihren enormen Macht überall und schnell

nach Sündenböcken, wird es immer schwerer ein Land zu regieren. 

Deshalb gibt es sogar in der Kirche einen großen Streit darüber, 

was nun „Ehe und Familie“ heute genau meint - und ob dazu nicht auch 

homosexuell lebende Paare zu zählen sind ...

 

Weil wir in der Fremde sind.

Deshalb ist alles so schwer, so problembeladen. 

 

Und der Heilige Geist, so steht esda, der öffnet uns die Augen „für die Sünde“, 

Das ist zunächst einmal der tiefe Graben - zwischen dem Vater und uns. 

 

Aber er öffnet uns auch die Augen „für die Gerechtigkeit“, 

steht da, das ist die Brücke über den Graben zwischen Gott und uns. 

Keiner ist von allen guten Geistern verlassen, 

weil der Heilige Geist von Jesus sagt: „Ich bin der Weg!“

Ich bin der Heimweg, der Rückweg, der einzige Weg ...

Der Heilige Geist bewahrt - vor dem Zeitgeist.

Auch das steht da: 

 

 

2. Der Heilige Geist bewahrt uns vor dem Schwarmgeist. 

„Schwarmgeist“, das ist der Geist, der uns weiß machen will, 

dass es diesen Heimweg überhaupt nicht braucht. 

Er warnt uns vor Leuten, die so argumentieren: Wenn Jesus sagt 

„Ich bin der Weg“, dann ist das doch nur ein Schnellweg, 

den jeder zu Gott hat. 

Wir stehen doch alle unmittelbar vor Gott ...

 

Der verlorene Sohn, der kann sich seinen Weg nach Hause auch sparen, 

der muss sich nicht mit Gewissensbissen plagen und sich fragen, 

ob er denn noch einmal aufgenommen wird. 

„Schwärmer“ sagen: Umkehr ist unnötig. 

„In der Fremde, neben dem Schweinetrog, kann er aufstehen, 

die Hände hoch halten und sich der Direktleitung zu Gott bedienen!?

Jeder hat für sich den Kontakt zu Machtzentrale, 

hört von dort die neuen Worte und sieht auch die neuen Bilder. 

Schließlich sind wir doch alle mit Gott direkt verbunden ...“

 

Es hat mal jemand zu mir gesagt: „Das hat mir Gott direkt gesagt. 

Das hat mir der Heilige Geist gesagt.“ - Da ich hab zurück gefragt: 

„Wo steht denn das in der Bibel?“

Und es kam sofort die Antwort: „Das können Sie ja nicht verstehen, 

der Geist hat mir das gesagt!“

 

Da musste ich ihm antworten: „Ja, richtig, das glaube ich auch, dass 

Ihnen das der Geist gesagt hat“, aber es war nicht der Heilige Geist, 

sondern der Schwarmgeist, 

weil der Heilige Geist sich ein für alle Mal mit dem Wort der Schrift 

verbunden hat, so wie es hier steht: „Er wird nicht aus sich selber reden ...,

von dem Meinen wird er‘s nehmen“ und euch an all das erinnern, 

„was ich euch gesagt habe“.

 

Er wird‘s nehmen von dem Meinen und euch an all das erinnern, 

was ich euch gesagt habe ...

 

Liebe Gemeinde, liebe Konfirmanden, 

an Pfingsten wird uns keine Direktleitung zu Gott versprochen, 

aber eine Oberleitung wird uns durch die Heilige Schrift montiert. 

Wir kriegen nicht neue Worte, 

aber die alten Worte neu. 

Wir kriegen keine neuen Bilder, 

aber die alten Bilder neu, 

keine neuen Offenbarungen, 

aber die alten Offenbarungen neu. 

 

Seit Pfingsten fahren Christen wie mit Oberleitung. 

Und von dort kriegen sie die Kraft, die sie brauchen, um auf der Bahn zu bleiben, 

von dort kriegen wir die Energie, die uns Schubkraft verleiht, 

von dort bekommen wir das Licht, das uns in unserem Dunkel hell macht, 

von dort bekommen wir alles, was wir zum Leben - und Sterben - nötig haben. 

 

„Wenn wir glauben könnten“, sagt Luther, „dass der Heilige Geist selbst

in der Heiligen Schrift mit uns spricht, dann würden wir eifriger darin lesen, 

wir wären sicher, dass hier unser Lebensglück geschmiedet wird.“

Lassen Sie sich da nicht verunsichern: Der Heilige Geist hat nichts 

Spektakuläres, der kommt auf normalen Füßen in die Welt 

und im Wort der Schrift zu uns. 

Er sagt uns: Es gibt keine Ferne, aus der wir nicht  zurück kehren können, 

keine Tiefe, aus der wir nicht heimkehren können. 

Es gibt überhaupt nichts, wo wir nicht wieder mit IHM ins Lot kommen

könnten. 

 

Wer sich durch die Schrift leiten lässt, 

der hat die Oberleitung durch den Heiligen Geist und die wünsche ich Ihnen!

(Konfirmanden: Bibel lesen ... beten darüber ... Gottes Geist erfahren ...)

Der Heilige Geist bewahrt vor dem Schwarmgeist.

Und das Dritte:

 

  1. Der Heilige Geist bewahrt vor dem Ungeist, der von unten kommt, dem „Fürsten dieser Welt“

Der will uns weiß machen, dass es diesen Gott und Vater ja überhaupt

nicht gibt: Paul Celan, ein französische Schriftsteller, hat den „Freitod“ 

gewählt in der Seine in Paris und als seine Leiche gefunden wurde, 

da fand man einen Zettel in seiner Jackentasche, 

auf dem stand: „Niemand knetet uns wieder aus Erde und Lehm.

Niemand bespricht unseren Staub. Gelobt seist du, „Niemand“!“

 

So ist es. 

Niemand hilft dem verlorenen Sohn aus seinem Elend. 

Niemand hilft Ihnen aus Ihren Fragen und Schwierigkeiten. 

Niemand ist da, „gelobt seist du, Niemand!“

 

Das ist der Ungeist, der teuflische Geist, der Geist des „Fürsten dieser

Welt“, der auch uns tödlich bedroht.

 

Dazu eine kurze Notiz aus dem Reisetagebuch Israels:

Das Volk Israel war in der Wüste unterwegs, Sonne, Hitze, Durst

und dann das Schlimmste: Schlangen!

Das Volk schreit auf! Mose, der Führer, hat es gesehen und 

nicht verharmlost. Aber er hat auch nicht zum Angriff geblasen gegen 

diese üblen Reptilien, die aus allen Löchern krochen. 

Nein, der Mose rammte ein Holz in die Erde, 

hängte eine tote Schlange an dieses Holz und sagt dann: 

„Wer dieses Zeichen (Holz mit Schlange) sieht, der ist gerettet!“ 

Und die Leute schauen hin! Am Holz waren sie gerettet. 

 

Die Schlange, sagt die Bibel, ist der Teufel, der Gegenspieler Gottes, 

seitdem wir das Paradies verloren haben ...

Und er ist auch heute in unserer Welt die tödliche Bedrohung:

Der Ungeist (der Geist von unten, der „Fürst dieser Welt“), 

der uns umtreibt und noch miteinander kaputt macht. 

Jesus verharmlost diesen Geist nicht, 

ruft nicht zur Hexenjagd gegen alles Satanische, 

dieser Gott hat ein Holz in die Erde gerannt

und daran seinen Sohn genagelt und sagt: 

„Wer dieses Zeichen sieht, soll leben!“

 

Und Menschen haben hinauf geschaut!

Wer auf das Kreuz von Jesus schaut, liebe Gemeinde, der ist gerettet 

und bewahrt in Ewigkeit. 

 

Abschied nehmen ist schwer ...

Wird es leichter, wenn der Besuch auf dem Bahnhof uns noch ein 

Sträußchen überreicht?

Wird es leichter, wenn der Kamerad auf dem Schulhof uns ein Erinnerungs-

foto schenkt?

Wird es leichter, wenn der Verstorbene ein reiches Erbe hinterlässt?

 

Ich glaube nicht. 

Abschied ist dann leicht, wenn der Scheidende sagt: Ich komme bald wieder.

Das hat Jesus gesagt!

„Ich komme bald wieder!“

 

An Pfingsten ist es wahr geworden!

Im Heiligen Geist ist Jesus da. 

Niemand muss ohne ihn leben. 

Kein kleiner Säugling, über dem noch ein Hauch der Ewigkeit liegt

und kein alter Senior, der schon den Hauch der Ewigkeit spürt, 

niemand, niemand hier in dieser Kirche, 

muss ohne ihn nach Hause gehen, 

niemand muss ohne ihn leben. 

 

„Gelobt seist du, Niemand“? - Nein!

„Gelobt seist Du, HERR und Gott, in Ewigkeit!“ 

Amen




Dieser Artikel wurde von Pfarrer Bühner erstellt.

Dienstag, 16.10.2018
19:45 Uhr:
Chorprobe im GH in Schwann
Donnerstag, 18.10.2018
14:30 Uhr in Schwann:
Paul Gerhardt (Pfarrer i.R. Herrmann Schwarze)
Freitag, 19.10.2018
17:30 Uhr in Schwann:
Mädchenjungschar
Sonntag, 21.10.2018
9:15 Uhr:
Kirchweih in der Schwabentorhalle in Dennach (Pfarrer Held)
10:00 Uhr in Schwann:
Kindergottesdienst
10:15 Uhr:
Gottesdienst in Schwann (Prädikant Schäfer)
Dienstag, 23.10.2018
19:45 Uhr:
Chorprobe im GH in Schwann