2011-03-13

Predigt über 1. Mose 3,1-19 / Dekan i. R. Martin Holland, Tübingne 

Wir hören Gottes Wort für diesen Sonntag aus 1. Mose 3,1-19: 

1 Aber die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu der Frau: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten? 2 Da sprach die Frau zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten; 3 aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon, rühret sie auch nicht an, dass ihr nicht sterbet! 4 Da sprach die Schlange zur Frau: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, 5 sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist. 6 Und die Frau sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er eine Lust für die Augen wäre und verlockend, weil er klug machte. Und sie nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon und er aß. 7 Da wurden ihnen beiden die Augen aufgetan und sie wurden gewahr, dass sie nackt waren, und flochten Feigenblätter zusammen und machten sich Schurze. 8 Und sie hörten Gott den HERRN, wie er im Garten ging, als der Tag kühl geworden war. Und Adam versteckte sich mit seiner Frau vor dem Angesicht Gottes des HERRN unter den Bäumen im Garten. 9 Und Gott der HERR rief Adam und sprach zu ihm: Wo bist du? 10 Und er sprach: Ich hörte dich im Garten und fürchtete mich; denn ich bin nackt, darum versteckte ich mich. 11 Und er sprach: Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? Hast du nicht gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot, du solltest nicht davon essen? 12 Da sprach Adam: Die Frau, die du mir zugesellt hast, gab mir von dem Baum und ich aß. 13 Da sprach Gott der HERR zur Frau: Warum hast du das getan? Die Frau sprach: Die Schlange betrog mich, sodass ich aß. 14 Da sprach Gott der HERR zu der Schlange: Weil du das getan hast, seist du verflucht, verstoßen aus allem Vieh und allen Tieren auf dem Felde. Auf deinem Bauche sollst du kriechen und Erde fressen dein Leben lang. 15 Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen. 16 Und zur Frau sprach er: Ich will dir viel Mühsal schaffen, wenn du schwanger wirst; unter Mühen sollst du Kinder gebären. Und dein Verlangen soll nach deinem Mann sein, aber er soll dein Herr sein. 17 Und zum Mann sprach er: Weil du gehorcht hast der Stimme deiner Frau und gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen -, verflucht sei der Acker um deinetwillen! Mit Mühsal sollst du dich von ihm nähren dein Leben lang. 18 Dornen und Disteln soll er dir tragen, und du sollst das Kraut auf dem Felde essen. 19 Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden.“

 

Liebe Gemeinde,

hier werden uns die Augen geöffnet, wie es in unserem Herzen aussieht. Was von Adam und Eva erzählt wird, könnte genauso gut uns, genauso mir, passieren.

 

I. Wie gefährdet und wie schuldig sind wir

a) Wir Menschen sind verführbar.

1. Hier handelt es sich um eine leckere Frucht. Von einem Apfel steht nichts in der Bibel. Es könnte sich auch um einen Pfirsich oder um ein pfirsichhaftes Bäckchen eines Mädchens handeln, das schon so manchen verführt hat. Was ist nicht alles verführerisch? Ehre und Geld.
In den Zehn Geboten hat Gott alles auf einen Nenner
gebracht: »Du sollst dich nicht lassen gelüsten deines Nächsten Frau, noch seines Hauses, noch seines Mitarbeiters, noch seines Viehs noch alles, was dein Nächster hat«
(2. Mose 20, 17). Heute würde Gott vielleicht statt »Vieh« das »Auto« nennen. Was kann uns nicht alles neidisch machen und gefährlich werden.

 

2. Das Böse flüstert uns ein, was wir alles brauchen, um leben zu können und um glücklich zu sein. Wehe, wenn dann der Pfarrer oder Prädikant in der Predigt sagen würde: »So viel Geld brauchst du eigentlich gar nicht! Du kannst auch mit weniger auskommen!« oder wenn er etwas gegen Doppelverdiener sagen würde. Wer wagen würde, uns das zu sagen, über den sagten wir: »Entweder hat der zu viel Geld oder der hat gar keine Ahnung«. Falls er aber so deutlich spräche, dass wir ahnen, wo unsere Versuchung liegt? Dann kommt schnell der Gedanke auf, den die Schlange Eva einflüstert: Gott gönnt euch gar nichts. Die Miesmacher behaupten: In der Kirche wird alles verboten, was Freude macht. Was sagt die Schlange? »Hat Gott gesagt, ihr sollt von allen – von allen! – Bäumen nicht essen?« (V.1)

 

3. Jeder von uns hat seine Lieblingssünde.
Sie ist das offene Tor:

  • Beim einen ist es die Angst, zu kurz zu kommen – z.B. der Neid beim Erben. Nein, wir nennen es nicht »Neid«! Wir nennen es schlicht: Frage nach der Gerechtigkeit!
  • Die Angst, schlecht dazustehen – darum sagen wir die Unwahrheit! Das ist nicht nur das Problem der Politiker, die wieder gewählt werden wollen. Das ist genauso unser Problem. Wir liegen im selben Hospital!
  • Da ist die Angst, sich einschränken zu müssen, wenn ein Kind – womöglich ein krankes! – zur Welt käme!
  • Da ist die Ehekrise, die tiefe Entfremdung; sie ist eng verwandt mit dem Mangel an Gottvertrauen; wer glaubt schon, wenn es in seiner Ehe kriselt, dass Gott die
    Herzen wieder zusammenführen kann? Darum wird gar nicht erst der Pfarrer oder ein Eheberater bemüht. Kurz: Wir alle sind gefährdet: Wir starren auf das Verbotene und sinnen dem Verbotenen nach. Wir alle sind Evas und Adams Kinder.

 

b) Was tun wir gegen die Verführung? Hapert es nicht auch da?

 

1. Eva sollte sich schnellsten abwenden von der Versuchung. Eva aber »schaute hin«, liebäugelte mit dem Baum. Wie heißt es in V. 2?: »Eva sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre!« – Drehen sich nicht auch unsere Gedanken nur zu oft um das Verbotene? Der Volksmund sagt: »Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.« Wie oft diskutieren wir über das, was Gottes Wort verboten hat, bis wir in uns verunsichert sind. »Gelte ich nicht als überholt, als engherzig, als fundamentalistisch, wenn ich dazu sage: Nein!?« Für diesen Sinneswandel gibt es ein modernes Wort: »gruppendynamischer Prozess«. Wir müssen nur lange genug über etwas, was Gott verboten hat, reden, bis wir schließlich meinen, so eng sieht Gott seine Gebote nicht.

2. Eva nimmt Gott nicht in Schutz. Sie sagt nicht zur Verführerin: »Du lügst! Gott hat nur von einem einzigen Baum uns zu essen verboten. Es gibt genug leckere Bäume, von denen wir essen dürfen. Wir schaffen es gar nicht, all das viele, feine Obst einzusammeln.« Sie sagt einfach: »Wir essen!«. Sie stellt sich nicht vor Gott und ehrt ihn, seine Großzügigkeit. Stattdessen lockt es sie, zu sein wie Gott. – Und wir? Wie halten wir es? Es muss ja nicht immer sein, wie einst in der DDR, wo man auf Plakaten im Sommer lesen konnte: »Ohne Gott und Sonnenschein bringen wir die Ernte ein!« Wir alle sind doch dem Stolz auf menschliche Leistung verfallen. Wer betet noch vor der Einnahme der Medizin? Wir vertrauen der chemischen Industrie, dass die Medizin schon wirken werde – ohne Nebenwirkungen. Wir sind begeistert von den technischen Möglichkeiten und dem Wohlstand. Ludwig Erhard, der bedeutende Wirtschaftsminister nach dem Krieg, sagte einmal: »Als ich den Werbespruch prägte: ›Wohlstand für alle!‹ ahnte ich nicht, dass ich damit die Kirchen leerte.« Brauchen wir noch Gott? Ich wundere mich über die athe-istische Welle unserer Tage nicht.

 

c) Werden wir womöglich auch so frech wie Adam?

Als Gott ihn zur Rede stellt, wird er unverschämt und sagt: »Das Weib, das du mir gegeben hast, gab mir...!« Also ist Gott schuldig am Sündenfall. – Wir sagen das vielleicht nicht so unverblümt. Aber denken wir nicht ähnlich?
Wie oft bekommen wir zu hören: Verbote fordern gerade-zu heraus, das Verbotene zu tun. – Also ist Gott schuldig, weil er manches verbietet! Hat nicht er die Zehn Gebote gegeben? Das Böse ist frech! Die Geschichte hält uns einen Spiegel vor. In ihm erkennen wir uns ein Stück weit wieder.

 

II. Warum freue ich mich so sehr an Gott, dem Vater?

a) Zunächst ist verständlich, warum Gott zutiefst verletzt ist. Sein geliebtes Ebenbild löst sich von ihm und geht eigene Wege. Das wäre ja noch nicht das Schlimmste. Aber der Mensch kümmert sich nicht mehr um Gott. Der Mensch, wir, tun, was wir wollen und fragen nicht nach Gott.

 

b) Und wie reagiert er? Was uns in der Geschichte des Sündenfalls erzählt wird, ist typisch für Gott. Was macht er? In drei Schritten geht er vor:

 

1. Er geht uns nach. Wer von uns hat das nicht schon erlebt wie Adam und Eva. Da haben wir etwas getan, was nicht recht war. Gott straft uns nicht sofort. Zunächst geht er uns nach. Wir spüren das, indem unser Gewissen Alarm schlägt. Einmal benützt Gott einen Menschen, der uns anspricht, und wir werden unruhig; ein andermal trifft uns ein Bibelwort.

 

2. Gott spricht auch uns an, wie er Adam und Eva angesprochen hat. Lassen wir uns etwas sagen? Er spricht durch einen Mitchristen. Das Neue Testament sagt immer wieder: »Ermahnt euch untereinander!«. Gott spricht durch den anderen Christen. Ein Kennzeichen des Christen ist, dass er sich etwas sagen lässt. Lassen wir uns etwas sagen? Oder traut sich weder unsere Frau, noch unsere Kinder, uns anzusprechen, wo wir etwas falsch gemacht haben?
Viel lieber ermahnen wir andere und nicht immer mit der nötigen Liebe!

 

3. Gott bohrt nach: »Warum hast du das getan?« (V. 13) Gott nimmt es genau. Mit dieser Frage gibt Gott Eva die Gelegenheit, dass sie in sich geht. Sie könnte jetzt sagen: »Es tut mir leid! Ich habe mich verführen lassen. Bitte vergib mir!« Aber nichts dergleichen! Keine Einsicht in ihr Versagen. Kein Schuldgefühl. Keine Bitte um Vergebung. Stattdessen sucht sie einen Schuldigen: »Die Schlange hat mich reingelegt!« (V. 13). Damit schiebt Eva die Schuld auf Gott ab. Denn er hat ja die Schlange geschaffen. Immer sind die anderen schuldig. Letztlich bleibt das alles an Gott hängen. Kurz: Auch in unserem Leben können wir zusehen, wie Gott uns warnt. Die Vorstufen des Gerichts sind oft in unserem Leben mit Händen zu greifen. Nehmen wir seine Warnung wahr?

 

c) Jetzt wird es ernst: drei Strafen folgen.

 

1. Gott kündigt der Schlange die Strafe an (V. 14). Jetzt müsste Eva merken, dass Gottes Geduld zu Ende geht. Jetzt müsste sie einsichtig werden und Gott um Vergebung bitten. Es ist allerhöchste Zeit. 

 

Aber nichts dergleichen. Eva schweigt.

 

2. Die Strafe rückt immer näher: Gott nimmt sich Eva vor (V. 16). Nachdem Gott unter seinem Geschöpf, ja mehr noch, unter seinem Ebenbild leiden muss, lässt er Eva unter ihren Kindern leiden – aus erzieherischen Gründen: Unter Schmerzen werden sie geboren. Mit dem Bruch der Nabelschnur verschwinden die Schmerzen nicht. Unter Schmerzen wird sie ihre Kinder großziehen. Dann kommt noch ein weiteres: Nachdem die Frau die Bindung an Gott gebrochen und die Bindung an ihren Mann vorgezogen hat, verfällt sie in eine andere Bindung: Gott bindet sie an ihren Mann. Sie hat sich von Gott emanzipiert, wie wir so schön sagen. Nun ist sie gebunden an den Mann. Ein Seitenblick sei erlaubt. Ob die moderne Verselbständigung der Frau, Emanzipation genannt, mehr Freiheit bringt? Oder ist nicht an die Stelle des Mannes der Beruf getreten? Wie hängt die moderne Frau an ihrem Beruf mit allen Folgen des Verzichtes auf Kinder und anderes. Spötter sprechen von den drei »K«: »Früher hieß es Kinder,
Küche, Kirche, heute heiße es Karriere, Kalorien zählen.« Auf die Loslösung von Gott und dann die Freiheit vom Mann folgt eine neue Bindung.

 

3. Nun folgt die Strafe des Mannes (V. 17). Der Acker, sein Arbeitsfeld, wird verflucht. Auch im Paradies gab es Arbeit. Sie gehört zu Gottes Schöpfungsauftrag an den Menschen. Aber nun wird die Arbeit zur Qual. Disteln und Dornen bestimmen das ganze Berufsleben. Wir Menschen versuchen zwar mit allen Mitteln, die Disteln und Dornen zu beseitigen. Aber an ihrer Stelle brechen nur andere »Dornen« auf. Wir mögen uns die Arbeit noch so sehr erleichtern. Aber an die Stelle der Dornen des Ackers tritt der Stress, die Hetze, der Leistungsdruck. Und wenn einer seinen Beruf verloren hat und arbeitslos geworden ist, ist er trotz sozialer Abfederung nicht glücklich. Es fehlt ihm dann die Arbeit! Mit dem Beruf fehlt uns ein Stück Selbstbestätigung, Befriedigung und Selbstwertgefühl.

 

Die vierte Strafe trifft alle: Nach aller Mühsal des Lebens droht der Tod unausweichlich. Was bleibt von aller Mühe, von all unserer Leistung? Was bleibt von unserem Wissen und unserer Lebenserfahrung? Wir mögen den Tod mit Hilfe der Medizin noch so weit hinausschieben. ER kommt doch und mit Schrecken nehmen wir wahr, dass die letzte Wegstrecke so mühsam sein kann – so mühsam, dass immer mehr diskutiert wird, ob wir sie nicht verkürzen können. Das Stichwort »Sterbehilfe« sagt alles, gleichgültig ob wir hinzusetzen »passive« oder »aktive« Sterbehilfe.

 

Abschluss: Meine Freude an Gott, dem Vater Jesu Christi.

Wenn das alles wäre, was Gott uns zu sagen hätte, und was der christliche Glaube zu bieten hat, dann wären wir ganz arm dran. Aber die christliche Kirche hat mehr zu bieten als nur den üblichen Gedanken von der Nächstenliebe, oder den vielzitierten sozialen Auftrag und ethische Werte! Mehr als Anweisungen an Politiker haben wir, die wir womöglich noch nicht einmal selbst beherzigen. Dass wir an Gott schuldig werden, wissen wir oder ahnen es zumindest. Dass Gott sich den Ungehorsam nicht bieten lässt, spüren wir. Er schwimmt nicht auf der weichen Welle, die keine Grenzen durch Gebote kennt und alle Strafe ablehnt. Mahnungen, nichts als Mahnungen! Das sollte alles sein? Zwei Beobachtungen machen mich glücklich.

1. Da ist die Strafe mit den Dornen. Sie sind zweifellos beschwerlich und können sogar ins Auge gehen und gefährlich werden. Aber diese Dornen tragen leckere Früchte: Die Brombeeren. Als mir das aufgegangen ist, stutzte ich. Mitten im Gericht ist Gott noch gütig! Mitten in der Strafe schenkt er noch in seiner Liebe dem Schuldigen eine Freude. Greifen wir noch einmal die Arbeit mit ihren Belastungen auf. Denken wir nur an den Stress, der so beklagt wird. Aber hat der Stress nicht auch etwas Gutes? Gibt es nicht einen heilsamen Stress? In Zeiten der
Arbeitslosigkeit merken immer mehr Menschen, dass die Arbeit auch einen Wert hat. In der Fabrik konnte man oft den Spruch hören: »Wer die Arbeit kennt und sich nicht drückt, der ist verrückt«, oder »Schaffe ruhig und gediegen, was nicht fertig wird, bleibt liegen. Rat gibt dir in allen Dingen Ritter Götz von Berlichingen.« Und nun merken wir immer mehr, dass die so oft geschmähte
Arbeit einen Wert in sich hat. Sie fördert unser Selbstbewusstsein, unser Selbstwertgefühl. 

 

Die Arbeit im Angesicht unseres Schweißes, die Arbeit unter den Dornen sagt uns, dass Gott mitten im Gericht noch gütig ist.

 

Und dann hat Gott noch etwas Zweites gesagt:

 

(2.) Gott verheißt einen, »der der Schlange den Kopf zertritt«. Generationen haben darüber nachgedacht und gerätselt, wer das sein möge. Jahrtausende hindurch haben Israe-liten gegrübelt: Wer wird das sein, der das Böse beseitigen wird? Der Prophet Jesaja hat den Schleier ein wenig gelüftet. Er sprach von dem einzigartig Gesalbten, von dem Messias, den Gott verheißen hat. Vor ihm sollen alle Täler erhöht und alle Hügel erniedrigt werden. Gott selbst werde – als Geschundener – kommen. Wir Christen glauben, dass der Prophet von Jesus etwas ahnte. Gott kommt in Jesus Christus zu uns. Jesus ist Gottes Sohn, der Christus, in dem Gott selbst, wenn auch verhüllt, erschienen ist.
ER leidet am Kreuz unsere wohlverdiente Strafe. Er sühnt unsere Schuld. Mit seiner Vergebung beginnt er das Böse zu beseitigen.

 

Gott wird in Jesus das Böse entfernen. Nachdem Jesus am Kreuz gestorben ist und die Versöhnung gebracht, und am Ostersonntag bei seiner Auferstehung von den Toten den Tod besiegt hat, warten wir auf seine Wiederkunft. Er wird an seinem großen Tag das Böse endgültig vernichten.  

Darum beten wir Christen: »Komm, Herr Jesus, ja, komm bald, o Herr!«   Amen  

 





Dieser Artikel wurde von Pfarrer Bühner erstellt.

Sonntag, 24.06.2018
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10:00 Uhr in Schwann:
Kindergottesdienst
10:15 Uhr:
Gottesdienst in Schwann (Pfarrer M.Gerlach)
Dienstag, 26.06.2018
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Jungschar für alle Jungen und Mädchen im GH in Dennach
19:45 Uhr:
Chorprobe im GH in Schwann
Mittwoch, 27.06.2018
19:00 Uhr:
Teenkreis 13+ im GH Schwann
Donnerstag, 28.06.2018
18:30 Uhr:
Biblellesen und Austausch für Jugendliche im GH Schwann